Alle Beiträge von Theater-Ensemble Rothenbergen

Das Theater-Ensemble Rothenbergen e.V. ist ein Amateur-Theaterverein der seinen Schwerpunkt auf das Spielen von Komödien gelegt hat. Der Verein wurde am 13. August 1986 gegründet und spielt seit dem zweimal im Jahr auf den Bühnen in Rothenbergen und Lieblos.

Bilder | Hauptsache, schön | September 2019

Zum Stück „Hauptsache, schön“

Zum Stück „Hauptsache, schön“

Theater 1948 „Laienspielschar Rothenbergen“

Wussten Sie schon, dass wir nicht die erste Theatergruppe in Rothenbergen sind?!

Als sich unser Verein 1986 gründete, gab es bereits 20 Jahre zuvor eine aktive „Laienspielschar“ in Rothenbergen.

Lesen Sie hier die interessante Entstehungsgeschichte, verfasst von Heinrich Goy. Diese erschien im Gelnhäuser Heimat-Jahrbuch 2018.

 

Ein gut gelungener Start – die „Laienspielschar Rothenbergen“

Es war schon eine Zeit in der man keine Ansprüche haben durfte. Man musste zufrieden sein, mit dem, was gerade zur Verfügung stand. Wenn man etwas Ablenkung von dem tristen Alltag suchte, musste man in der Umgebung suchen. In unserem Dorf gab es keine Möglichkeit dazu. Es gab zwar die Gelegenheit, ein Kino zu besuchen, aber das war schon wieder mit Schwierigkeiten verbunden, denn der Weg dorthin war weit. Wer hatte damals schon ein Fahrrad? Es kam oft vor, das man das abgestellte Rad nicht mehr vorfand, wenn man zurückfahren wollte. Da ließ man das Rad lieber zu Hause, denn wenn es weg war, gab es keinen Ersatz zu kaufen.

Oft sind wir Jungens 5 bis 8 Kilometer gelaufen, um einen amerikanischen Film mit deutschen Untertiteln zu sehen. Aber am liebsten liefen wir „Zum Bierschorsch“ wenn die „Alzenauer Operettenbühne“ ein Gastspiel gab. Die älteren Leute, die nicht mehr so gut zu Fuß waren, konnten da leider niht mehr teilnehmen. Öffentliche Verkehrsmittel gab es nicht, und motorisierte Verkehrsmittel konnte man an den Fingern abzählen. Einige Jungens hatten damals in einem alten Holzcontainer – einem Überbleibsel der Luftwaffe – aus Spaß an der Freude und Tatendrang ein kleines, aber feines Puppentheater aufgebaut und damit den Kindern aus dem Dorf und der näheren Umgebung große Freude bereitet.
Da kam dann auch ab und zu mal ein Erwachsener mit, um sich das mal anzusehen. Langsam entstand der Gedanke: das könnte man vielleicht doch auch mit einer großen Bühne versuchen. Diese Idee fiel auf fruchtbaren Boden. Es bildete sich ein ca. 8 köpfiger Kreis und diskutierte positiv darüber. Aber man fand keinen Standort dafür. Der sollte ja auch leicht erreichbar sein.

Im 1. Quartal 1948 kündigte der Mieter des großen Saales in Rothenbergen den Mietvertrag. Jetzt war der Standort gefunden! Wir durften den für damalige Verhältnisse riesigen Saal nutzen. Der Saal war seit Kriegsbeginn zuerst als Geschirrlager von der Luftwaffe (Flugplatz Rothenbergen) beschlagnahmt. Dann benutzten ihn die US-Amerikaner eine Zeitlang als Frontkino. Zuletzt schlug eine Ölhandelsfirma ihr Lager darin auf. Dementsprechend war auch der Zustand. Die Bühne war total entfremdet. Keine Kulissen, kein Vorhang, keine Beleuchtung. Diese Renovierung mussten wir, die dem Fußballverein „Germania Rothenbergen“ eingliederte, inzwischen benannte „Laienspielschar Rothenbergen“ selbst durchführen. Inzwischen hatte sich das natürlich schon herum gesprochen, und wir bekamen bei den anfallenden Arbeiten und der Beschaffung der erforderlichen Materialien, was damals gar nicht so einfach war, Hilfe von Vereinsmitgliedern und Gönnern.

Unsere Truppe bestand am Anfang hauptsächlich aus 16- bis 20-jährigen Jugendlichen, die mit sehr viel Idealismus an die Arbeit gingen und ihre ganze freie Zeit einbrachten. Die meisten gingen noch in die Lehre bei Handwerksbetrieben der Umgebung. Deren Meisten waren auch positiv eingestellt und ließen viele Arbeiten in ihren Werkstätten zu. Der Schreiner durfte die Kulissenrahmen zusammen bauen, der Elektriker die Beleuchtungsanlage, der Büroangestellte vervielfältigte die zu spielenden Rollen für die entsprechenden Darsteller. Wir bekamen auch viel Hilfe von interessierten Mitbürgern – sei es beim Bespannen, Bemalen, Auf- und Zusammenbau der gesamten Bühnenanlage. Der Standort war gesichert. Jetzt konnten auch ältere Leute und Kinder zu den Vorstellungen laufen. Die Puppenbühne hatte ausgediehnt.

Die erste Aufführung fand im Spätherbst 1948 mit dem Schwank „Ein strammer Junge“ im Rahmen einer Veranstaltung des Fußballvereins statt. Es wurde ein grandioser Erfolg. Es kamen viele Bürger, die gerne mitspielen wollten hinzu. Die „Laienspielschar Rothenbergen“ hatte sich etabliert und widmete sich jetzt auch mit Erfolg anderen Theaterstücken: u.a. „Die spanische Fliege“*, „Der Meisterboxer“* und etliches anderes.
Um 1950 war die Truppe so bekannt, dass der Kreis Gelnhausen mit der Frage an sie herantrat, ob sie bereit sei, im Kreisgebiet aufzutreten und den Erlös dem sozialen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Mit Begeisterung stimmten wir zu. Das war doch auch die Möglichkeit, einmal in eine andere Gegend zu kommen. Der Kreis stellte den Bus zur Verfügung, der damals noch mit Holzgas betrieben wurde. Wir luden unsere Utensilien auf und ab ging es.

Von Lohrhaupten im Spessart bis Schlierbach im Vogelsberg sowie in der näheren Umgebung waren wir unterwegs. Es gab immer andere Bekanntschaften. Es war eine schöne Zeit. Als dann das Fernsehen so um 1960-1965 immer mehr Sender und Programme anbot und auch andere Freizeitangebote entstanden, sank die Zahl der Besucher allmählich ab. Auch wechselten die Interessen der jüngeren Generation, was eine wesentliche Rolle dabei spielte. Schweren Herzens entschied man, die Vorstellungen vorübergehend einzustellen. Die Kulissen und andere größere Utensilien wurden bei einem Mitglied der Truppe in einer Scheune eingelagert. In manchen Köpfen bestand immer noch der Gedanke an eine eventuelle Wiederverwendung. Aber nach fast 20-jährigem Bestehen stellte die „Laienspielschar Rothenbergen“ ihre Auftritte gänzlich ein. Die Ära war zu Ende

Heinrich Goy im Gelnhäuser Heimat-Jahrbuch 2018 (ISBN 978-3-9808424-5-7)


Hervorherbungen durch TER.
* Diese Stücke haben wir ebenfalls aufgeführt. Die spanische Fliege, Der Meisterboxer

März 2020 | Die Leiche im Schrank

Die Leiche im Schrank

Kriminalkomödie in 3 Akten
von Walter G. Pfaus


 


Aufführungen:

21.03.2020 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
22.03.2020 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
28.03.2020 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
29.03.2020 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Johann Bloedt, Fotograf, bekommt Besuch von seiner  verheirateten Geliebten Nicola. Diese ist jedoch sehr nervös, weil sie glaubt, daß ihr Mann ihr gefolgt ist. Außerdem wird das Paar auch noch von der Nachbarin Simone gestört. Und dann steht der Ehemann von Nicola tatsächlich vor der Tür. Um die Anwesenheit von Nicola harmlos erscheinen zu lassen, muß Simone, dieNachbarin, die Ehefrau von Johann spielen. Das klappt anfangs auch.
Doch dann kommt der Bekannte von Simone, der Einbrecher Arno Pakult, in Johanns Wohnung. Er hat ein ganz bestimmtes Anliegen. In dieses Durcheinander platzt dann auch noch ein älteres Ehepaar, das sich fotografieren lassen möchte. Als der Ehemann von Simone dann auch noch viel zu früh nach Hause kommt, ist das Chaos perfekt und Johann am Ende seiner Nerven.
Arno Pakult versteckt sich im Schrank und spielt eine Leiche. Simones Ehemann findet die „Leiche“ als erster und glaubt, daß Johann der Täter ist.Nach all dem Tumult hat Johann ganz vergessen, daß er die Polizei benachrichtigt hatte, weil er Arno beim Einbruch zufällig fotografiert hat.

Bis sich dann fast alles in Wohlgefallen auflöst, haben die Akteure einige turbulente Szenen zu überstehen.

 

Es spielen für Sie:

Axel Gerhardt
Johann Bloedt – Fotograf

Nadine Dauber
Nicola Kraft – seine Geliebte

Michael Joh
Siggi Kraft – Mann von Nicola

Marta Kalkowski
SImone Lehmann – Johanns Nachbarin

Constantin Fuse
Axel Lehmann – Mann von Simone

Elvira Forschner
Anna Halt – Ehefrau von Hans

Walter Sell
Hans Halt -Ehemann von Anna

Simone Gruhn
Gloria Heimann – Oberkommissarin

Sören Müller
Arno Pakult – Einbrecher

 

Regie:

Sören Müller

Souffleuse:

Laura Pisowodzki

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten Sell, Steffen Zinkhan, Gerd Gabel, Marta Kalkowski

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt

 

 


Presse:

September 2019 | Hauptsache, schön

Hauptsache, schön

Lustspiel in 3 Akten
von Georg Ludy



Aufführungen:

14.09.2019 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
15.09.2019 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
21.09.2019 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
22.09.2019 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Die Schönheitsklinik „Parksee“ wird renoviert. Für die Dauer der Handwerksarbeiten hat sich der Klinikinhaber, ein renommierter  Schönheitschirurg, auf einen Ärzte-Kongress verabschiedet und
sein Pflegepersonal in Urlaub geschickt. Nur Waltraud und Gundi, die beiden Putzfrauen, versehen pflichtbewusst ihren Dienst. Da betreten der Malermeister Klaus und sein Geselle Harry die Schönheitsklinik. Waltraud und Klaus, denen der gemeinsame, damals chaotisch verlaufene Schulabschlussball bis heute nachgeht, täuschen sich gegenseitig vor, Schönheitsärzte zu sein. Das geht allerdings nur so lange gut, bis sich wider Erwarten Patienten einfinden: Barbie, die ein Casting zu „Deutschland sucht die Superbarbie“ gewinnen will, und Heinz, der das Problem mit seinen Tränensäcken in den Griff zu bekommen versucht. Und dann geht es auf einmal drunter und drüber. Dazu tragen der plötzlich auftauchende Dr. Fleischhauer und die neue Lernschwester Tina ganz erheblich bei.

 

Es spielen für Sie:

Elvira Forschner
Waltraud – die resolute Putzfrau in der Schönheitsklinik

Simone Gruhn
Gundi – die ängstliche Kollegin, die mit Rat und Tat zur Seite steht

Walter Sell
Klaus – der esoterisch angehauchte Malermeister

Philipp Dietz
Harry – der treue Malergeselle

Michael Joh
Dr. Fleischhauer – die skeptische Urlaubsvertretung des Klinikchefs

Sabine Sell
Tina – die wissbegierige Lernschwester

Marta Kalkowski
Barbie – ein Schönchen, das es faustdick hinter den Ohren hat

Sören Müller
Heinz – ein unglücklicher Sportwagenverkäufer

 

Regie:

Axel Gerhardt

Souffleuse:

Laura Pisowodzki

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten Sell, Steffen Zinkhan, Gerd Gabel, Marta Kalkowski

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse:

> Der Irrsinn in der Schönheitsklinik <
Theater-Ensemble Rothenbergen studiert neues Stück ein / Vier Auftritte im September

Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.08.2019

 

 

 

 


> Alte Liebe in neuem Glanz <
Theater-Ensemble Rothenbergen

Gelnhäuser Bote, 21.08.2019

 

 

 

 


> Wirrungen auf der Schönheitsfarm <
Theater-Ensemble Rothenbergen präsentiert das Lustspiel „Hauptsache, schön“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.09.2019

Bilder | Opa, es reicht! | März 2019

Zum Stück „Opa, es reicht!“

Zum Stück „Opa, es reicht!“

März 2019 | Opa, es reicht!

Opa, es reicht!

Schwank in 3 Akten
von Bernd Gombold



Aufführungen:

16.03.2019 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
17.03.2019 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
30.03.2019 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
31.03.2019 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Nach Meinung der überaus sparsamen Magda ist ihr Schwiegervater ein verschwenderischer und fauler Lump, weil er sich an Handy, Laptop und Motorrad erfreut, anstatt bis zum Umfallen auf dem Hof mitzuschuften. Aber der gewitzte Opa hat noch andere tolle Ideen, und so ist ständig „Feuer unterm Dach“ auf dem Hof der Familie Schmidt.
Opa Karl hat sich das Motorrad samt Beiwagen nur deshalb angeschafft, weil er mit Oma Lena nach Italien, an den Ort der einstigen Hochzeitsreise, fahren will. Mit Laptop und Handy hält er Verbindung zu seiner Enkeltochter Sylvi, die dieser Tage von einem Auslandstudium in Italien zurückerwartet wird.
Oma Lena ist schon etwas vergesslich und bringt mit ihrer Verwirrtheit den Versicherungs- und Staubsaugervertreter Friedhelm Friedlich an den Rand der Verzweiflung. Er will doch nur Opa Karl über die bevorstehende Auszahlung seiner Lebensversicherung informieren! Stattdessen trinkt er aus lauter Frust zuviel Likör – mit fatalen Folgen.
Opa Karl stellt einen Einbrecher auf frischer Tat, wird jedoch niedergeschlagen und seines Geldbeutels beraubt. Samt Beute flüchtet der Einbrecher mit Opas neuem Motorrad, landet nach einem Unfall aber mit einem dicken Kopfverband im Krankenhaus. Da man Opas Geldbeutel bei ihm findet, scheint die Identität klar. Opa erfreut sich derweil bester Gesundheit, versteckt sich und spielt der geizigen Magda und ihrem Ehemann Paul, die um ihr Erbe fürchten, allerlei Streiche.
Das Ehepaar Heinz und Lore Grabemann kann seine Urlaubsreise wegen des Unfalls nicht mehr fortsetzen, sie müssen ihren Urlaub ungewollt auf dem Bauernhof verbringen. Auch hier prallen zwei Welten aufeinander, bis auf den Geiz, der Bäuerin und Städterin eint. Als Sylvi schwanger aus Italien zurückkehrt, bringt Oma Lena wieder einiges durcheinander und erzählt ihrer Schwiegertochter, der Vater sei Italiener. Dies ruft Opa auf den Plan, der Silvis Freund Thomas beauftragt, einen “Italiener“ zu spielen, dem auch noch die Mafia im Genick sitze. Magda wünscht sich angesichts der immer chaotischeren Verhältnisse nichts sehnlicher, als dass Opa wieder da und alles wieder so wie früher wäre …

 

Es spielen für Sie:

Walter Sell
Opa Karl

Elvira Forschner
Oma Lena

Simone Gruhn
Magda, Schwiegertocher von Karl und Lena

Sören Müller
Paul, ihr Ehemann

Marta Kalkowski
Sylvi, Tochter von Magda und Paul

Philipp Dietz
Thomas, Sylvis „heimlicher“ Freund

Constantin Fuse
Friedhelm, Versicherungs- und Staubsaugervertreter

Axel Gerhardt
Heinz, vornehme Person aus der Stadt

Michaela Mahlstede
Lore, seine Frau

 

Regie:

Axel Gerhardt

Souffleuse:

Laura Pisowodzki

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten Sell, Steffen Zinkhan, Gerd Gabel, Marta Kalkowski

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt

 


Presse:

> „Opa, es reicht!“ <
Theater-Ensemble Rothenbergen

Zeitung, 26.02.2019

 

 

 

 

 

 

 

 


> „Opa, es reicht“ <
Theaterensemble Rothenbergen bereitet sich auf vier Aufführungen vor

Gelnhäuser Neue Zeitung, 09.03.2019

> „Opa, es reicht“ <
Theater-Ensemble Rothenbergen führt neues Stück auf

Gelnhäuser Nachrichten, 09.03.2019

 

 

 

 

 



> Intriganter Opa im Gartenhaus <

Glänzende Vorstellung des Theater-Ensembles Rothenbergen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 19.03.2019

Bilder | Der Mustergatte | September 2018

Zum Stück „Der Mustergatte“

Zum Stück „Der Mustergatte“

September 2018 | Der Mustergatte

Der Mustergatte

Schwank in 3 Akten von Avery Hopwood
Deutsche Übersetzung und Bearbeitung von Manfred Hinrich


ob drinnen oder draussen…Probenspaß beim TER

 

Aufführungen:

15.09.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
16.09.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
22.09.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
23.09.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Rieke will die Trennung – nicht, weil ihr Mann sie betrügt, sondern weil er sie nicht betrügt! Die Liebe scheint verflogen, seit ihr Mann für keine andere Frau Augen hat – und diese auch nicht für ihn. Willi Welteke versteht die Welt nicht mehr, aber ein „kluger“ Ratschlag seines Freundes, der selbst hin und wieder in seine „Loge“ geht, weist ihn auf den „rechten“ Weg. Und plötzlich sitzt der Mustergatte da mit der Frau seines Freundes, und was als Mauerblümchen-Treffen begann, entwickelt sich zu einem furiosen Abend, an dem beide hoffen, in „kompromittierender“ Pose von ihren jeweiligen Ehepartnern vorgefunden zu werden …

Es spielen für Sie:

Sören Müller                                 Willi Welteke, Bankangestellter
Carina Zinkhan                            Friederike, seine Frau
John Bush                                        Hans Raveling, Schiffsmakler
Simone Gruhn                               Hermine, seine Frau
Philipp Dietz                                  Ferdinand Eggers
Marta Kalkowski                         Luise, Dienstmädchen
Walter Sell                                       Schorsch, Möbelpacker
Marco Kroll                                     Paul, Möbelpacker

Regie:

Axel Gerhardt

Souffleur:

Axel Gerhardt

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Gerd Gabel, Marco Kroll

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse

> Zu viel Harmonie für ein Ehe <
Theaterensemble Rothenbergen lädt zu „Der Mustergatte“ ein / Premiere morgen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 14.09.2018


> Der Mustergatte <

Stadtjournal Gründau, 13.09.2018

 

 

 

 

 

 

 

 


> Du musst ein Pascha sein <
„Der Mustergatte“ des Theaterensembles Rothenbergen feiert grandiose Premiere

Gelnhäuser Neue Zeitung, 17.09.2018

 

 

Wir trauern um Charly

Unser Verein, das Theater-Ensemble-Rothenbergen, trauert um unser Gründungsmitglied Charly.

Obwohl wir alle um Charlys Gesundheitszustand wussten, kam die Nachricht für uns plötzlich und unerwartet. In einer solchen Situation vermögen Worte wenig helfen.
32 Jahre begleitete Charly unseren Verein. Von der Vereinsgründung bis zu seinem Tod war er uns als Mitglied treu geblieben. Sofern es im gesundheitlich möglich war nahm er an unseren Vereinsaktivitäten wie Aufführungen, Ausflügen und Feierlichkeiten teil. Charly stand auch selbst im Jahr 1987 bei dem Stück „Pension Schöller“ auf der Bühne!

Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles, aber niemals die gemeinsam verbrachte Zeit. Und jeder von uns wird seine eigenen Erinnerungen mit Charly im Herzen tragen. Denn (Albert Schweitzer sagte eins) das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Theater Gutschein

JETZT NEU BEI UNS

Der Theater-Ensemble Rothenbergen Gutschein

Zum Verschenken als kleines Dankeschön für alle Theaterfreunde und alle die es noch werden sollen. Zum Geburtstag oder Feiertag, als Mitbringsel oder kleine Aufmerksamkeit. Verschenken Sie einen Theaterabend für eine Aufführung in Rothenbergen oder Lieblos.

zum Verschenken für jeden Anlass oder einfach mal so: Der Theater-Ensemble Rothenbergen Gutschein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gutscheine können über den Vereinsvorstand erworben werden. (normaler Kartenpreis 8€uro)
Natürlich besteht auch die Möglichkeit an unseren Aufführungen Gutscheine an der Abendkasse zu kaufen.

Wie funktioniert der Gutschein?

  • Bei Kauf des Gutscheins wird das Datum auf der Rückseite vermerkt.
  • Dieser ist nun 3 Jahre gültig und kann innerhalb dieser Zeit für eine Aufführung eingelöst werden.
  • Zum einlösen einen Aufführungstag wählen und unter 06051-12762 (Marina Sell) reservieren. Oder per Mail: gutschein@theater-rothenbergen.de.
  • Bestätigen lassen und zur Wunschaufführung den Gutschein mitbringen
  • An der Abendkasse ist die Eintrittskarte hinterlegt

Was gibt es zu beachten?

  • Der Gutschein ist nur gültig und kann eingelöst werden mit Ausstellungsdatum, Unterschrift + Stempel des Vereins
  • Übertragbar
  • Keine Barauszahlung
  • Keine Reservierung von Sitzplätzen
  • Gültigkeit 3 Jahre ab Ausstellungsdatum. Es gilt das Datum des Einlösetages, nicht der Aufführung.
  • Der Gutschein hat die gleichen Maße wie unsere üblichen Eintrittskarten (ca 7x10cm).

 

März 2018 | Der Nächste bitte

Der Nächste bitte

Komödie in 3 Akten
von Hans Schimmel



Aufführungen:

17.03.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
18.03.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
24.03.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
25.03.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

In der Arztpraxis von Dr. Biederbrock geht es normalerweise recht beschaulich zu. Man kennt seine Mitmenschen und ist auch ansonsten eher von der unkonventionellen Art, wenn es um die Behandlung seiner Patienten geht. Überweisungen gibt es nur selten, denn der Herr Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanonva zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen, oder bei dem speziellen Kunden Willi auch als Psychiater tätig
zu werden, ist dabei absolut unwesentlich. Seine große Leidenschaft gehört allerdings der Forschung und in seiner Freizeit hantiert und experimentiert er mit allerlei Pülverchen und Kräutern, da er der festen Überzeugung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat er in Form seiner Patienten genug, bis auf einmal ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auftauchen. Zunächst stören sie ihn und
auch seine Probanden wenig. Zumindest solange nicht, bis in dem Gemüsegärtchen von Bauer Grieße, dem er eines seiner selbst entwickelten Mittelchen gegen Blasenschwäche und Rheuma verschrieben hat, die Pflanzen und Gemüse ein gigantisches Wachstum entwickeln.
Dass er zur Düngung auch seinen Eigenurin benutzt hat, erzählt Bauer Grieße auch noch stolz in der Zeitung. Darauf hin dauert es nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern und die Spur auch bis zu Dr. Biederbrock zurückverfolgen, den sie als den Urheber des ganzen identifizieren.

 

Es spielen für Sie:

Axel Gerhardt
Dr. Paul Biederbrock: Landarzt mit einem Faible für Laborversuche. Er ist der festen Meinung irgendwann einmal das Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten auf einen Schlag heilt. Sehr beliebt bei seinen Patienten. Hat oftmals seine ganz eigene Art diese zu kurieren.

Carina Zinkhan
Johanna Hauser: Sprechstundenhilfe bei Dr. Biederbrock und gleichzeitig auch die Hilfe für seinen Junggesellenhaushalt.

Marta Kalkowski
Franziska Faust: Vertreterin eines Pharmaunternehmens, die sich die Erfindungen des Doktors auf möglichst billige Art und Weise aneignen möchte.

Sören Müller
Michel Grieße: Bauer von Beruf. Er liebt vor allem zwei Dinge: seine Tiere auf dem Hof und sein Gemüsegärtchen.

Simone Gruhn
Marie Koffermann: Patientin die immer und überall mitreden kann, wenn es um Krankheiten geht. Dauergast im Wartezimmer von Dr. Biederbrock.

Elvira Forschner
Hilde Zausel: Patientin und Hauptgesprächspartnerin von Marie. Weiß über alles und jeden etwas zu berichten.

John Bush
Heiko Hoffmann: Dorfmacho und selbsternannter Frauenschwarm. Kommt vor allem wegen Dr. Biederbrocks Sprechstundenhilfe zu ihm in die Praxis.

Nadine Wolf
Wilhelmine Kunzelmann:
Beamtin vom Bundesinstitut für Medikamentenzulassung. Durch einen anonymen Anruf auf Dr. Biederbrock aufmerksam geworden, muss sie prüfen, ob die Hausmittelchen, die dieser
seinen Patienten mitgibt, vielleicht doch in ihr Ressort fallen
.

Walter Sell
Willi Schulze: Patient der regelmäßig irgendwelche Persönlichkeitswechsel durchlebt und sich ständig verfolgt fühlt.

 

Regie:

Axel Gerhardt

Souffleuse:

Sabine Sell

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Thorsten Sell, Gerd Gabel, Marco Kroll

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse:

> Dr. Biederbrock und seine unkonventionelle Art <
Proben des Theaterensembles Rothenbergen laufen auf Hochtouren / Vier Aufführungen im März

Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.02.2018

 

 

 

 

 


> Die Verrücktheiten einer Arztpraxis <
Theaterensemble Rothenbergen steht in den Startlöchern für „Der Nächste bitte“ / Premiere morgen“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 16.03.2018

 

 

 

 

 

 


> Eine Reise mit lustigen Pillen und deren Auswirkungen <
Premiere des Theaterensembles Rothenbergen sorgt für Begeisterung im Dorfgemeinschaftshaus

Gelnhäuser Neue Zeitung, 30.03.2018