Archiv der Kategorie: Inhaltsangaben

März 2018 | Der Nächste bitte

Der Nächste bitte

Komödie in 3 Akten
von Hans Schimmel


 


Aufführungen:

17.03.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
18.03.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
24.03.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
25.03.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

In der Arztpraxis von Dr. Biederbrock geht es normalerweise recht beschaulich zu. Man kennt seine Mitmenschen und ist auch ansonsten eher von der unkonventionellen Art, wenn es um die Behandlung seiner Patienten geht. Überweisungen gibt es nur selten, denn der Herr Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanonva zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen, oder bei dem speziellen Kunden Willi auch als Psychiater tätig
zu werden, ist dabei absolut unwesentlich. Seine große Leidenschaft gehört allerdings der Forschung und in seiner Freizeit hantiert und experimentiert er mit allerlei Pülverchen und Kräutern, da er der festen Überzeugung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat er in Form seiner Patienten genug, bis auf einmal ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auftauchen. Zunächst stören sie ihn und
auch seine Probanden wenig. Zumindest solange nicht, bis in dem Gemüsegärtchen von Bauer Grieße, dem er eines seiner selbst entwickelten Mittelchen gegen Blasenschwäche und Rheuma verschrieben hat, die Pflanzen und Gemüse ein gigantisches Wachstum entwickeln.
Dass er zur Düngung auch seinen Eigenurin benutzt hat, erzählt Bauer Grieße auch noch stolz in der Zeitung. Darauf hin dauert es nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern und die Spur auch bis zu Dr. Biederbrock zurückverfolgen, den sie als den Urheber des ganzen identifizieren.

 

Es spielen für Sie:

Axel Gerhardt
Dr. Paul Biederbrock: Landarzt mit einem Faible für Laborversuche. Er ist der festen Meinung irgendwann einmal das Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten auf einen Schlag heilt. Sehr beliebt bei seinen Patienten. Hat oftmals seine ganz eigene Art diese zu kurieren.

Carina Zinkhan
Johanna Hauser: Sprechstundenhilfe bei Dr. Biederbrock und gleichzeitig auch die Hilfe für seinen Junggesellenhaushalt.

Marta Kalkowski
Justina Faust: Vertreterin eines Pharmaunternehmens, die sich die Erfindungen des Doktors auf möglichst billige Art und Weise aneignen möchte.

Sören Müller
Michel Grieße: Bauer von Beruf. Er liebt vor allem zwei Dinge: seine Tiere auf dem Hof und sein Gemüsegärtchen.

Simone Gruhn
Magda Koffermann: Patientin die immer und überall mitreden kann, wenn es um Krankheiten geht. Dauergast im Wartezimmer von Dr. Biederbrock.

Elvira Forschner
Hilde Zausel: Patientin und Hauptgesprächspartnerin von Magda. Weiß über alles und jeden etwas zu berichten.

John Bush
Heiko Hoffmann: Dorfmacho und selbsternannter Frauenschwarm. Kommt vor allem wegen Dr. Biederbrocks Sprechstundenhilfe zu ihm in die Praxis.

Nadine Wolf
Wilhelmine Kunzelmann:
Beamtin vom Bundesinstitut für Medikamentenzulassung. Durch einen anonymen Anruf auf Dr. Biederbrock aufmerksam geworden, muss sie prüfen, ob die Hausmittelchen, die dieser
seinen Patienten mitgibt, vielleicht doch in ihr Ressort fallen
.

Walter Sell
Willi Schulze: Patient der regelmäßig irgendwelche Persönlichkeitswechsel durchlebt und sich ständig verfolgt fühlt.

 

Regie:

Axel Gerhardt

Souffleuse:

Sabine Sell

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Thorsten Sell, Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt

 


Presse:



September 2017 | Künstlerpech

Künstlerpech

Turbulente Boulevardkomödie in 3 Akten
von Jürgen Baumgarten



Aufführungen:

16.09.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
17.09.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
23.09.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
24.09.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Bislang war Thomas ein zwar guter, aber erfolgloser Portrait-Maler. Seit er sich jedoch den Spaß erlaubt hat, mit einem mehr als abstrakt zu nennenden Bild und in abstruser Verkleidung auf einer Vernissage aufzutauchen, ist er als schwuler Meister-Künstler Umberto Pastellini weltbekannt.
Widerwillig hat Thomas die Rolle angenommen – schließlich träumen er und seine Frau Jenny von einem hübschen Häuschen. Doch niemand darf von seiner doppelten Identität wissen,
alleine der Mythos um Pastellini, von dem keine Fotos existieren, macht seine Bilder schon wertvoll.
Doch als eines Tages Thomas‘ Tarnung aufzufliegen droht, schlüpft Jenny gezwungenermaßen in die Rolle Pastellinis. Das beruhigt zwar den misstrauischen Gregor, aber verkompliziert die Lage, als noch eine neugierige Reporterin und ein geheimnisvoller Polizist auftauchen, der angeblich Pastellinis wertvollstes Gemälde vor einem Meisterdieb schützen will.
Thomas ist für Jenny leider keine große Hilfe, denn ein Stromschlag setzt ihn weitgehend außer Gefecht…

Es spielen für Sie:

Philipp Dietz (Thomas Fischer, erfolgloser Maler)
Carina Zinkhan (Jennifer, seine Frau)
Vera Forschner (Margarete Merkanter, Kunstbegeisterte Dame von Welt)
Walter Sell (Gregor Bohn, ihr Liebhaber)
Simone Gruhn (Martha Weide, angebliche Nachbarin)
Marta Kalkowski (Christine Lau, Reporterin)
Sören Müller (Gero Schmidt, angeblicher Polizist)

Sören Müller, Philipp Dietz, Simone Gruhn, Elvira Forschner, Marta Kalkowski, Axel Gerhardt, Walter Sell, Carina Zinkhan (v.l.n.r.)

Leitung:

Axel Gerhardt

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse:

> „Künstlerpech“ und Hingucker <
Theaterensemble Rothenbergen startet in die heiße Phase der Vorbereitungen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.09.2017

> „Künstlerpech“ feiert Premiere<
Theater-Ensemble Rothenbergen: Vorhang öffnet sich am Samstag

Gelnhäuser Bote, 13.09.2017

> Klasse Abend für die Bauchmuskeln <
Theater-Ensemble Rothenbergen begeistert bei der Premiere von „Künstlerpech“


Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.09.2017

März 2017 | Tohuwabohu

Tohuwabohu

Verwechslungskomödie in 3 Akten
von Walter G. Pfaus


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Aufführungen:

25.03.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
26.03.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
01.04.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
02.04.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Der Möbelhändler Thomas schafft es, in kürzester Zeit das Tohuwabohu anzurichten, welches der Titel verspricht. – Er hat nämlich die attraktive Stoffmuster-Vertreterin Lea auf einer Messe kennengelernt und sie mit gewissen Absichten zu sich ins Büro eingeladen. Als sie dann aber da ist, erschrickt er vor seiner eigenen Courage und will sich erst mal mit einem Glas Champagner stärken. Seine Sekretärin, die ständig hereinplatzt und immer neuen Besuch anmeldet, bringt ihn zusätzlich durcheinander, sein Kompagnon Herbert macht Lea ebenfalls schöne Augen, und Thomas beginnt
allmählich, den Faden zu verlieren. Er ist schon ziemlich durch den Wind, als seine geliebte Tochter hereinschneit und ihn von ihrer bevorstehenden „Verlobung“ in Kenntnis setzt, was er unbedingt verhindern will. Als er dann einen Fremden, der plötzlich hinter der Tür steht, mit derselben k.o. schlägt, denkt er zufrieden, das wäre jetzt der Freund der Tochter gewesen, er müsse ihn aber nun vor ihr verstecken. Seine Ehefrau Gundi, die auch noch auftaucht, erkennt den Ohnmächtigen als ihren „Bekannten“ und versucht peinlich berührt, dessen Anwesenheit zu verharmlosen. Als Thomas anfängt, wirr zu sprechen, ist es höchste Zeit, dass Mutter und Tochter die Sache in die Hand nehmen, den erschreckten Fremden als „Werbeschläfer“ fürs Schaufenster engagieren, den richtigen Verlobten vor den Attacken des Vaters schützen, der Sekretärin eine Gehaltserhöhung versprechen und das Tohuwabohu zu einem guten Ende bringen.

 

Es spielen für Sie:

Sören Müller (Thomas Pranger, Unternehmer)
Simone Gruhn (Gundi Pranger, seine Frau)
Marta Kalkowski (Emma, beider Tochter)
Carina Zinkhan (Lea Hardt, Thomas‘ Geliebte)
Michaela Mahlstede (Doris Störer, Sekretärin von Thomas)
Walter Sell (Herbert Knurr, „Mädchen“ für alles)
Florian Schäckel (Max Maske, Freund von Emma)
Sven Farr (Frank Haberer, Gundis Bekannter)

Leitung:

Axel Gerhardt

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Thorsten Sell, Tobias Lendla,  Matthias Köhler, Steffen Zinkhan

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse:

> Geordnetes Chaos <
Theaterensemble Rothenbergen probt für Aufführung seines neues Stückes „Tohuwabohu“ / Premiere am Samstag

Gelnhäuser Tageblatt, 23.03.2017

> Professionelle Leistung <
Gelungene Premiere des neuen Stücks des Theater-Ensemble Rothenbergen / Begeisterter Applaus

Gelnhäuser Tageblatt, 27.03.2017

> Kuddelmuddel im Bühnenformat <
Theaterensemble Rothenbergen feiert gelungene Premiere der Verwehslungskomödie „Tohuwabohu“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 27.03.2017

September 2016 | Die gemischte Sauna

Die gemischte Sauna

Schwank in 3 Akten
von Hilde Eppensteiner


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Aufführungen:

Samstag, 17.09.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
Sonntag, 18.09.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
Samstag, 24.09.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
Sonntag, 25.09.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Der Gemeinderat von Rothenbergen beschließt, eine Sauna zu bauen, damit der Fremdenverkehr in Schwung kommt. Leider kennen sich die Herren mit dem neumodischen Kram nicht so recht aus, so verabreden sie sich, nach Bad Orb zu fahren, um einmal eine Sauna zu besuchen.
Aber ihren Frauen können sie das nicht mitteilen. Was tun?
Da hat der Friseur Jean einen guten Einfall: „Wie wäre es denn, wenn ihr euren Frauen sagen würdet, wir fahren zur Wächtersbacher Messe.“ Diese tolle Idee wird sofort in die Tat umgesetzt.
Dass das nicht gut gehen kann, ist sicher allen klar. Die Herren verstricken sich in ihre Lügengeschichte und müssen für ihren Saunaausflug schwer büßen.
Aber zu jedem Schwank gehört ein Happy-End. Auch dieses Mal?
Es sei noch betont, dass der tatsächliche Gemeinderat von Rothenbergen mit dem hier dargestellten überhaupt nichts zu tun hat. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit Vorkommnissen in einem Gemeinderat dieses Landes wären rein zufällig.

 

Es spielen für Sie:

Reiner Joh (Thomas, Bürgermeister)
Elvira Forschner (Therese, seine Frau)
Axel Gerhardt (Hannes, beider Sohn)
Carina Zinkhan (Susi, ihr Dienstmädchen)
Sören Müller (Franz, Metzger)
Sven Farr (Karl, Bäcker)
Simone Gruhn
(Betty, eine Frau)
Walter Sell
(Heinrich, Wirt)
Anke Joh
(Ida, Wirtin)
Philipp Dietz (Jean, Friseur)

Leitung:

„Die Alten“
Bei der Neuauflage unseres Stücks aus dem Jahr 1992 zum 30 jährigen Jubiläum führen wir gemeinsam Regie.

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Kulissenbau:

Ebenfalls „Die Alten“. Wobei es sich um unsere „alten“ fleissigen und bewährten Kulissenbauer der vergangenen Jahre handelt:
Thorsten Sell, Tobias Lendla,  Matthias Köhler,  Gerd Gabel, Steffen Zinkhan

Technik:

Auch zum Jubiläumsstück ein paar alte Bekannte:
Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


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Presse:

> Saunaausflug bleibt ein Geheimnis <
Ensemble aus Rothenbergen zeigt das Stück „Die gemischte Sauna“ in drei Akten

Gelnhäuser Tageblatt, 19.09.16
Gelnhäuser Tageblatt, 19.09.16

März 2016 | Steinreich oder wunschlos glücklich?

Steinreich oder wunschlos glücklich?

Komödie in 3 Akten
von Regine Wroblewski


Gesamtbild Vorhang


Aufführungen:

12.03.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
13.03.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
19.03.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
20.03.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Friedhelm Griebel, Hobby-Geologe, hat von seinem Streifzug durch die Natur wieder zahlreiche Steinfunde mit nach Hause gebracht. Stolz präsentiert er sie seiner Frau Jutta, aber die fängt sofort an darüber zu schimpfen, nicht einmal ein großer Kristall kann sie begeistern. Leise spricht Friedhelm, den Wunsch aus, seine Frau möge endlich den Mund halten, als ihr auch schon die Stimme versagt…
Bald überschlagen sich die mysteriösen Vorgänge bei Familie Griebel: Kuchen taucht aus dem Nichts auf, der Nachbarin Marga wächst ein Bart, Menschen entbrennen urplötzlich in großer Liebe zueinander und eine Million Euro findet sich im Stubenschrank an. Alles, nachdem Friedhelm entsprechende Wünsche geäußert hat! Die seltsamen Vorgänge bleiben auch Nachbar Horst nicht verborgen und er versucht sich seinen Anteil am “großen Glück” zu sichern.

 

Es spielten für Sie:

Sören Müller (Friedhelm Griebel)
Simone Gruhn (Jutta Griebel, seine Frau)
Carina Zinkhan (Lena Griebel, Tochter)
Axel Gerhardt (Kai Münster)
Elvira Forschner (Marga Petersen, Nachbarin)
Walter Sell (Horst Petersen, Nachbar)
Reiner Joh (Lothar Lämmer, Polizist)
Michaela Mahlstede (Susi)

 

Leitung:

Sabine Sell

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Kulissenbau:

Thorsten Sell, Tobias Lendla,  Matthias Köhler,  Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


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Presse:

> Steinreich – oder glücklich? <
Frühjahrsaufführung des Theaterensembles Rothenbergen feiert am 12. März Premiere

Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.02.16
Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.02.16

> Regieanweisung aus dem Kasten <
Rothenberger Laienspieler führen „Steinreich oder wunschlos glücklich?“ auf

Gelnhäuser Tageblatt, 11.03.16

> Stetig steigende Spannung <
Laienschauspieler aus Rothenbergen inszenieren eine aberwitzige Geschichte um einen „Wunderstein“

Gelnhäuser Tageblatt, 14.03.16

Oktober 1994 | Hurra, ein Junge

Hurra, ein Junge

Schwank in drei Akten
von Franz Arnold & Ernst Bach


Aufführungen:

 

Zum Inhalt:

Seit einem Jahr sind Henny und Professor Waldemar Weber glücklich verheiratet, bis jetzt aber zu aller Bedauern noch ohne Nachwuchs.
Keiner weiß und soll erfahren, dass der Professor in seiner ersten Ehe als Mitgift seiner Frau deren damals schon erwachsenen, unehelichen Sohn – Fritz Pappenstiel – erhielt, der ausgerechnet an diesem ersten Hochzeitstag der zweiten Ehe auftaucht und als nicht gesellschaftsfähiger Varieté-Künstler eine Katastrophe nach der anderen auslöst.
Kräftig unterstützt wird er hierbei vom hilflosen Professor und dessen Freund, Rechtsanwalt Wehling, die beim Erfinden von abstrusen Lügen ein ideales Paar abgeben.
Pappenstiel muss vom Schriftsteller bis zur Dame allerhand Verwandlungen durchmachen, bis er endlich in den Schoß der Familie aufgenommen wird.

 

Es spielten für Sie:

 

Leitung:

Elke Dreßbach

Kulissenbau:

Technik:


 

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Presse:

 

September 2015 | Amnesie für Fortgeschrittene

Amnesie für Fortgeschrittene

Eine Klamotte in diversen Akten
von Karl-Heinz Alfred Hahn


Gesamtbild H 2015


Aufführungen:

26.09.2015 – 20:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
27.09.2015 – 19:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
03.10.2015 – 20:00 Uhr – Gründau-Lieblos
04.10.2015 – 19:00 Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Alfred Heinze befindet sich nach einem Unfall in der Unfallklinik Frankfurt. Durch einen Schlag an den Kopf leidet er an einer seltenen Form von Gedächtnisschwund. Immer wenn er einschläft, erwacht er anschließend als irgendeine fremde Person. In der Regel jemand prominentes aus Funk und Fernsehen, bzw. bekannte Köpfe der Geschichte. Und er schläft sehr oft ein. Zum Leidwesen seiner Verlobten Ulla und seiner Mitpatienten, sowie des Klinikpersonals, erinnert er sich an nichts aus seinem wirklichen Leben. So verwirrt er alle immer wieder mit seinen Kapriolen, wenn er als ehemaliger Bundespräsident, als Filmschauspieler, oder als begnadeter Sänger etc. erwacht. Besonders interessant wird es, als ein Dieb sein  Unwesen in der Klinik treibt. Eine verschworene Gemeinschaft aus Patienten und Krankenschwester, versucht mit Hilfe des  ahnungslosen Alfreds, dem Täter eine Falle zu stellen. Das ist allerdings nicht ganz so einfach, wie man es sich eigentlich gedacht hat. Auch der Polizeibeamte, Inspektor Kojambel, hat so seine Probleme mit den schillernden, immer wieder wechselnden Persönlichkeiten des Alfred Heinze.

 

Es spielten für Sie:

Axel Gerhardt (Alfred Heinze – Patient der Unfallklinik)
Walter Sell (Willi Besenbinder – Zimmergenosse von A. Heinze)
Sören Müller (Kurt Klopfer – Patient, Kumpel von Willi B)
Florian Schäckel (Arzt)
Simone Gruhn (Oberschwester Hildegard)
Carina Zinkhan (Ulla Schmidtke – Verlobte von Alfred)
Linda Leske (Krankenschwester Veronika)
Philipp Dietz (Inspektor Kojambel)

 

Regie und Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

 

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten SellMatthias Köhler, Michael Joh, Steffen Zinkhan

Technik:

Günter Rech, Axel Gerhardt


.

Presse:

> Gedächtnisschwund hält Akteure auf Trab <
Theaterensemble Rothenbergen inszeniert „Amnesie für Fortgeschrittene“

GNZ Rampenlicht, 04.09.2015

 

> Eine Herausforderung <
Rothenberger Ensemble bereitet sich auf „Amnesie für Fortgeschrittene“ vor

GT 17.09.15
Gelnhäuser Tageblatt, 17.09.2015

 

> Amnesie für Fortgeschrittene <
Neue Komödie des Theater-Ensemble Rothenbergen feiert morgen Premiere

GNZ 25.09.15
Gelnhäuser Neue Zeitung, 25.09.2015

 

> Ein Feuerwerk aus Witzen und Situationskomik <
Theaterensemble Rothenbergen feiert mit „Amnesie für Fortgeschrittene“ erfolgreiche Premiere

Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.09.2015
Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.09.2015

 

> Winnetou stellt den Dieb <
Rothenberger Schauspieltruppe bringt turbulentes Stück auf die Bühne / Zwei weitere Aufführungen

Gelnhäuser Tageblatt, 30.09.2015
Gelnhäuser Tageblatt, 30.09.2015

September 2014 | Die drei Eisbären

Die drei Eisbären

Ländliches Lustspiel in 3 Akten
von Maximilian Vitus



Aufführungen:

20.09.2014 – 20:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
21.09.2014 – 19:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
27.09.2014 – 20:00 Uhr – Gründau-Lieblos
28.09.2014 – 19:00 Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Auf dem abgelegenen Baumannshof hausen die Brüder Peter, Paul und Julian. Die drei eingefleischten Junggesellen sind überall als “Die drei Eisbären” bekannt. Außer der kranken Haushälterin Alma wird keine Frau am Hof geduldet! Der monotone Alltag der Brüder endet, als sie eines Abends einen Säugling vor ihrer Tür finden. In einem Brief bittet die Mutter eindringlich darum, ihr Kind aufzunehmen. Jetzt scheinen die Probleme erst richtig anzufangen. Doch das Findelkind bewirkt das genaue Gegenteil. Die drei Eisbären entdecken ihren weichen Kern, alles wird für das Kind getan, wenn auch mit ungewöhnlichen Mitteln. Es wird gewickelt und gekocht, es wird gesungen und getanzt und der Schubkarren wird kurzerhand zum Kinderwagen umfunktioniert. Aber sehr bald merken die frei, dass alles doch nicht so einfach ist, wie man sich das vorgestellt hat und so holen sie als Ziehmutter die junge Leni auf den Hof. Schon bald hat das hübsche Mädchen allen drei hartgesottenen Junggesellen gehörig den Kopf verdreht und plötzlich sind alle Grundsätze vergessen…

 

Es spielten für Sie:

Walter Sell (Peter Baumann)
Reiner Joh (Paul Baumann)
Axel Gerhardt (Julian Baumann)
Anke Joh (Alma, die Hauswirtschafterin)
Michaela Kolf (Leni, das Kindermädchen)
Philipp Dietz (Köbes, Viehhändler)
Simone Gruhn (Ilse von Berg)

 

Regie und Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten SellMatthias Köhler, Michael Joh, Steffen Zinkhan

Technik:

Günter Rech, Axel Gerhardt

 

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Presse:

> Des Eisbären Kern <
Rothenberger Ensemble probt für neues Lustspiel / Premiere am 20. September“

GT 04.09.14


> Wenn harte Männerherzen weich werden <
Rothenberger Theaterensemble spielt Bauernkomödien-Klassiker „Die drei Eisbären“

GNZ 22.09.14
Gelnhäuser Neue Zeitung 22.09.2014

> Von den Wirrungen der Liebe <
Premiere des Theaterstücks „Die drei Eisbären“ in Rothenbergen

GT 22.09.14
Gelnhäuser Tageblatt 22.09.2014

> Überraschende Verwandlung <
Theater-Ensemble Rothenbergen präsentiert neuestes Stück „Die drei Eisbären“

GT 22.09.14

März 2014 | Ein komischer Vogel, dieser Strauß

Ein komischer Vogel, dieser Strauß

eine Komödie in 3 Akten
von Herman Thole


Vorhang F 2014


Aufführungen:

22.03.2014 – 20:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
23.03.2014 – 19:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
29.03.2014 – 20:00 Uhr – Gründau-Lieblos
30.03.2014 – 19:00 Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Rudi und Luise Strauß stecken ihren Kopf in den Sand, denn große Gefahr droht dem Hause Strauß. Per Telefon kündigt sich für diesen Samstagnachmittag jede Menge „Besuch“ an. Besuch, der nur das Eine zu wollen scheint: Geld eintreiben für unbezahlte Rechnungen! Die beiden beschließen, sich lieber erstmal bei Tante Berta auf dem Land in Sicherheit zu bringen… Rudi kann seinen Kollegen Josef Eulmann vorsorglich dazu überreden, dieses Wochenende in der Strauß’schen Wohnung zu verbringen, damit da nichts anbrennt. Eine Nachbarin, Trude Blech, will Josef dabei Gesellschaft leisten. Die beiden hätten sich nie träumen lassen, wer und was und wie da alles auf sie zukommt – denn kaum sind die Straußens zur Tür hinaus, nimmt das „Schicksal“ seinen Lauf.

 

Es spielten für Sie:

Axel Gerhardt (Rudi Straß, der „Echte“)
Michaela Kol
f (Luise Strauß)
Matthias Köhler (Josef Eulmann, der „Unechte“)
Vera Forschner (Trude Blech, die Nachbarin)
Walter Sell
(Ka
rl Schlechter)
Simone Gruhn (Liesl, seine Frau)
Alina Geilich (Ursel, ihre Pflegetochter)
Philipp Dietz (Simon, Butler)
Carina Zinkhan (Lena, Simons Assistentin)

 

Regie und Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Kulissenbau:

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Gerd Gabel, Tobias Lendla, Thorsten Sell

Technik:

Günter Rech, Thorsten Sell

 

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Presse:

> In bester Strauß-Manier <
Theater-Ensemble probt neues Stück

Gelnhäuser Tageblatt, 06.02.2014
Gelnhäuser Tageblatt, 06.02.2014

> Kopf im Sand <
Rothenberger Ensemble feiert mit „Ein komischer Vogel, dieser Strauß“ Premiere

Gelnhäuser Tageblatt, 20.03.2014
Gelnhäuser Tageblatt, 20.03.2014

> Ein komischer Vogel, dieser Strauß <
Rothenberger Theater-Ensemble lädt zur Frühjahrskomödie ein / Morgen Premiere im DGH

Gelnhäuser Neue Zeitung, 21.03.2014
Gelnhäuser Neue Zeitung, 21.03.2014

> Schicksal nimmt seinen Lauf <
Theater-Ensemble Rothenbergen erhält für sein neues Stück den verdienten Applaus

Gelnhäuser Tageblatt, 24.03.2014
Gelnhäuser Tageblatt, 24.03.2014

> Wirrungen im Haus Strauß <
Theaterensemble Rothenbergen feiert Premiere mit neuem Stück

Gelnhäuser Neue Zeitung, 24.03.2014
Gelnhäuser Neue Zeitung, 24.03.2014

September 1995 | Wie wär’s denn, Mrs. Markham?

„Wie wär’s denn, Mrs. Markham?“

Boulevard-Komödie

von Ray Cooney und John Chapman

Zum Inhalt:

Der Kinderbuch-Verleger Philip Markham lebt mit seiner Frau Joanne glücklich und zufrieden in seiner Londoner Wohnung, bis er seinem Teilhaber Henry sein Schlafzimmer für Schäferstündchen leiht. Joanne darf allerdings davon nichts wissen. Sie verspricht ihrer Freundin Linda, der Frau von Henry, dass diese die Wohnung für ein Rendezvous benutzen darf. das darf natürlich Philip nicht wissen. Der Grundstein für das Verwechslungs- und Verwirrungsspiel ist gelegt. Das Ehepaar Markham muss seine Hilfsbereitschaft mit einem handfesten Ehekrach bezahlen.
Der Höhepunkt ist aber erst erreicht, als schließlich noch die Erfolgsautorin Mrs. Smythe auftaucht, um bei Philip ihr neuestes Kinderbuch verlegen zu lassen.

Es spielten für Sie:

Marion Bergmann (Mrs. Markham)

Karsten Dreßbach (Alistair Spenlow)

Maren Iffland (Sylvia)

Uschi Bauer (Linda Lodge)

Walter Sell (Philip Markham)

Harald Finnern (Henry Lodge)

Klaus Dreßbach (Walter Pengbourne)

Simone Gruhn (Miss Wilkinson)

Vera Forschner (Olive Harriet Smythe)

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther

Dekoration:

Marina Behrendt

Beleuchtung:

Günther Rech

Ton:

Karl-Henrich Petzold

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Presse:


März 1995 | Die Mausefalle

„Die Mausefalle“

Kriminalstück

von Agatha Christie

Zum Inhalt:

Molli und Giles Ralston eröffnen die Pension Monkswell-Manor an einem eisigen und schneereichen Wintertag. Eine Reihe von skurilen Gästen tauchen auf. Da ist zunächst ein junger Mann, Christopher Wren, der sich als Architekt ausgibt und ein etwas merkwürdiges Verhalten an den Tag legt. Mrs. bovle, eine skeptische, unzufriedene ältere Dame hat an allem etwas auszusetzen. Dagegen wirkt Major Metclaf recht sympatisch und ausgleichend. Burschikos erscheint Miss Casewell, so als ob man mit ihr Pferde stehlen könnte.
Zu guterletzt taucht noch der undurchsichtige Mr. Paracivini auf, dessen Wagen in einer Schneewehe steckengeblieben ist. Er hatte kein Zimmer reserviert, kann aber noch untergebracht werden. Nach seiner Ankunft wird Monkswell Manor völlig zugeschneit. Es ist von der Außenwelt abgeschnitten, als ein Anruf der Polizei alle erschreckt. Ein Detective wird angekündigt, aber niemand glaubt, dass er überhaupt über die zugeschneiten Straßen und Wege Monkswell Manor erreichen kann. Da taucht Detective Sergeant Trotter auf Skiern auf und erklärt allen, dass sie sich in großer Gefahr befinden. Es besteht die Möglichkeit, dass sich unter ihnen ein Mörder aufhält, und dass einer oder auch zwei von ihnen opfer eines Mordanschlages werden könnten. Sie sitzen alle in der Falle und keiner kann fort. Die Erkennunsmelodie des Mörders „Drei kleine blinde Mäuselein … “ wird für sie unheimlich. Aber zunächst nimmt keiner der Gäste die Warnung on Sergeant Trotter so richtig ernst. Bis ein Mord geschieht …

Es spielten für Sie:

Simone Gruhn (Molli Ralston)

Reiner Joh (Giles Ralston)

Thomas Ost (Christopher Wren)

Ursula Bauer (Mrs. Boyle)

Walter Sell (Major Metcalf)

Marion Bergmann (Miss Casewell)

Harald Finnern (Mr. Paracivini)

Karsten Dreßbach (Detective Sergeant Trotter)

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther

Dekoration:

Marina Behrendt

Beleuchtung:

Günther Rech

Ton:

Karl-Heinrich Petzold

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Presse:



März 1994 | Und alles auf Krankenschein

„Und alles auf Krankenschein“

Komödie in zwei Akten

von Ray Cooney



Zum Inhalt:

Dr. David Mortimore steht vor einem wichtigen Schritt seiner Karriere. Er soll vor dem Neurologenkongress die Hauptrede halten, was ihm die Möglichkeit eröffnet, Chefarzt der St. Andrews-Klinik zu werden, eventuell sogar in den Adelsstand erhoben zu werden. Da erscheint Schwester Jane Tate, die vor 18 Jahren Lernschwester beim jungen Dr. Mortimore war und das Krankenhaus damals ziemlich überstürzt und ohne Angabe von Gründen verlassen hat. Nun – sie erwartete ein Kind von Dr. Mortimore. Ihrem Sohn Leslie, inzwischen 18 Jahre alt, erzählte sie erst jetzt von seinem Vater, ohne einen Namen zu nennen. nun ist Leslie ins Krankenhaus gefahren, um seinen Vater zu suchen. Aber Dr. Mortimore passt das überhaupt nicht ins Konzept, denn erstens ist er ein glücklich verheirateter Mann und zweites kann er jetzt, wo er doch Karriere machen kann, überhaupt keinen Skandal gebrauchen. So kommt es, dass er von einer Verlegenheitslüge in die nächste fällt und bald nicht mehr aus noch ein weiss.
Als schließlich die Oberschwester beim Versuch, Leslie eine Valiumspritze zu geben, vom Fenstersims fällt, Sergenat Connolly Leslie verhaften will, Dr. Mike Connolly als Leslie’s Oma verkleidet zu Hilfe eilt, ist das Chaos perfekt.

Es spiel(t)en für Sie:

Harald Finnern (Dr. David Mortimore)

Ursula Petzold (Rose, seine Frau)

Reiner Joh (Dr. Hubert Bonney)

Karl-Heinrich Petzold (Dr. Mike Connolly)

Marion Bergmann (Oberschwester)

Sylvia Matulat (Jane Tate)

Karsten Dreßbach (Leslie, ihr Sohn)

Walter Sell (Bill Lesley)

Thomas Ost (Sergeant Connolly)

Klaus Dreßbach (Sir Willoughby Drake)

Leitung:

Elke Dreßbach

Dekoration:

Marina Behrendt

Bühnenbild:

Gerhard Günther

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Presse:


Hurra – Zwillinge | September 1993

„Hurra – Zwillinge“

Bauernschwank in 3 Akten

von Hans Lellis

Zum Inhalt:

Bauern Anton Krachinger ist in Nöten. In einem Brief teilt ihm eine gewisse Anna Hofer mit, wie lieb sie ihn hat – und eine Neuigkeit: „Wir haben Zwillinge bekommen“. Auf die Idee, dass der Brief an seinen gleichnamigen Sohn Toni gerichtet sein könnte, kommt Anton nicht. So nimmt denn das Verhängnis seinen Lauf.
Die Verwechslung von Personen und Kühen führt außerdem noch zu einer Fülle von Missverständnissen. So verwundert es nicht, dass Dagobert Brösele erschreckt reagiert, wenn der Knecht berichtet, dass die Ev vom Sautrog frisst, im Stall wohnt und außerdem die Maul- und Klauenseuche hat. Er glaubt ja, der Knecht spricht von seiner Braut Eva, wöhrend dieser die Kuh ev schlecht machen will.

Es spiel(t)en für Sie:

Harald Finnern (Anton Krachinger)

Elvira Forschner (Elvira Krachinger)

Karsten Dreßbach (Toni Krachinger)

Marion Bergmann (Tochter der Krachingers)

Klaus Dreßbach

Walter Sell (Knecht)

Ursula Bauer

Simone Gruhn

Thomas Ost (Schnapsfabrikant)

Reiner Joh

Leitung:

Elke Dreßbach

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Presse:

März 1993 | Der doppelte Moritz

Der doppelte Moritz

Schwank in drei Akten

von Toni Impekoven und Carl Mathern

Zum Inhalt:

Moritz Krause, Industrieller, ist in Nöten. Er muss nach London fahren, um einen wichtigen Auftrag zu sichern, ohne dass die Konkurrenz etwas davon erfährt. Da taucht der seit langem verleugnete Zwillingsbruder Max aus Amerika auf, um sich 10.000 DM zu pumpen. Das trifft sich gut. – Dr. Hellwig, Sekretär der Firma Krause kommt die rettende Idee: Warum soll Max nicht Moritz Krause während dessen Abwesenheit vertreten? Frau Irene Krause und Tochter Margot sind verreist, um den zukünftigen Schwiegersohn Felix Papenstiel kennenzulernen, also kann doch eigentlich nichts schiefgehen.
Der Plan wird gleich in die Tat umgesetzt, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, denn
1. taucht die Geliebte von Moritz auf und möchte mit ihm ein paar schöne Tage verbringen
2. erscheint Felix Papenstiel, um seine zukünftige Braut zu besuchen
3. kommen Frau Krause und Margot zurück, weil das Töchterchen nicht den Felix, sondern lieber Dr. Hellwig heiraten will.

Es spielten für Sie:

Walter Sell (Max & Moritz Krause)

Ursula Bauer (Irene Krause, seine Frau)

Simone Gruhn (Margot Krause, deren Tochter)

Reiner Joh (Dr. Hellwig, der Sekretär)

Thomas Ost (Felix Papenstiel)

Harald Finnern (Sanitätsrat)

Klaus Dreßbach (Hausdiener)

Elke Dreßbach (Max‘ Ehefrau)

Sylvia Matulat (Moritz‘ Geliebte)

Elvira Forschner (Haushälterin)

Karl-Heinrich Petzold (Kriminalpolizist)

Leitung:

Elke Dreßbach

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Presse:

September 1992 | Der Neurosenkavalier

„Der Neurosenkavalier“

eine Psychokomödie in 4 Sitzungen

von Gunther Beth und Alan Cooper


Zum Inhalt:

Psychotherapie ist zu einer Dienstleistung mit ständig steigender Nachfrage geworden. Jeder Dritte bei uns in der Bundesrepublik ist in seinem Seelenhaushalt gestört. Depressionen, Neurosen und Psychosen greifen immer mehr um sich.
Eine Unzahl von psychotherapeutischen Praktiken und Theorien verheißen Abhilfe. Das Angebot ist enorm: Urschrei-Therapie, Gestalt-Therapie, Sex-Therapie – Autogenes Training, Sensitives Training, Gruppentraining – und so weiter, und so fort. Wer soll sich da noch auskennen? Wege und Abwege liegen hier dicht beeinander.
Ausgerechnet in dieses obskure Gefilde verirrt sich Felix Bollmann, ein Warenhausdieb. Bollmann – ein Ganove mit Herz und einem gewaltigen Schlitzohr. Er ist das, was man nur sehr selten findet: Ein ehrlicher Schuft…
Was mag passieren, wenn man einen solchen Typ per Zufall in eine psychotherapeutische Praxis einschleust und auf die Kundschaft loslässt?
Nun, wie das Leben so spielt, bzw. unser Theaterstück, passiert was sehr Merkwürdiges – im Psycho-Dschungel tut sich eine Lichtung auf – Bollmann feiert therapeutische Triumphe!
So wunderlich seine Methoden auch sein mögen, so wunderbar sind seine Erfolge. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich… Und Bollmann wird zum „Neurosen-Kavalier“, der uns Freud hin, Freud her – an eine uralte Medizin erinnern soll: An die Heilkraft der Mit-Menschlichkeit.
Dass Bollmann dabei auch zwischenmenschlich auf seine Kosten kommt, ist Ehrensache. Und dass dabei das Publikum auf seine Kosten kommen soll, ist natürlich Hauptsache!

Es spiel(t)en für Sie:

Harald Finnern

Simone Gruhn

Sylvia Matulat

Gudrun Iffland

Walter Sell

Karl-Heinrich Petzold

Thomas Ost

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther

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Presse


März 1992 | Die gemischte Sauna

„Die gemischte Sauna“

Schwank in drei Akten

von Hilde Eppensteiner

Der Gemeinderat von Burgjoss beschließt, eine Sauna zu bauen, damit der Fremdenverkehr in Schwung kommt. Leider kennen sich die Herren mit dem neumodischen Kram nicht so recht aus, so verabreden sie sich, nach Bad Orb zu fahren, um einmal eine Sauna zu besuchen.
Aber ihren Frauen können sie das nicht mitteilen. Was tun?
Da hat der Friseur Jean einen guten Einfall: „Wie wäre es denn, wenn ihr euren Frauen sagen würdet, wir fahren zur Wächtersbacher Messe.“ Diese tolle Idee wird sofort in die Tat umgesetzt.
Dass das nicht gut gehen kann, ist sicher allen kalr. Die Herren verstricken sich in ihre Lügengeschichte und müssen für ihren Saunaausflug schwer büßen.
Aber zu jedem Schwank gehört ein Happy-End. Auch dieses Mal?
Es sei noch betont, dass der tatsächliche Gemeinderat von Burgjoss mit dem hier dargestellten überhaupt nichts zu tun hat. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit Vorkommnissen in einem Gemeinderat dieses Landes wären rein zufällig.

Es spiel(t)en für Sie:

Harald Finnern (Thomas, Bürgermeister)

Elvira Forschner (Therese, seine Frau)

Karsten Dreßbach (Hans, beider Sohn)

Mirja Endlicher (Kerstin, ihr Dienstmädchen)

Walter Sell (Franz, Metzger)

Klaus Dreßbach (Karl, Bäcker)

Ursula Bauer (Hedwig, seine Frau)

Thomas Ost (Heinrich, Wirt)

Marion Bergmann (Ida, seine Frau)

Reiner Joh (Jean, Friseur)

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther

Requisite:

Marina Behrendt

Maske und Frisuren:

Sylvia Matulat

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Presse:


September 1991 | Die spanische Fliege

„Die spanische Fliege“

Schwank in drei Akten

von Franz Arnold und Ernst Bach


Im Hause des Senffabrikanten Ludwig Klinke geht es rund. Tochter Paula hat sich verliebt, ausgerechnet in Rechtsanwalt Gerlach, der gegen Herrn Klinke vor Gericht antritt. Klar, dass Vater Ludwig einer Hochzeit nie zustimmen kann. Außerdem hat Frau Klinke, die Vorsitzende des Sittlichkeitsvereins ist, schon längst einen Bräutigam für ihre Tochter ausgesucht. Heinrich Meisel, der Sohn einer sittenstrengen, vornehmen Dame aus Chemnitz, ist der Auserwählte. Als besagter Heinrich im Hause der Klinke auftaucht, glaubt Herr Klinke allerdings seinen unehelichen Sohn vor sich zu haben, für den er schon seit 24 Jahren Alimente zahlt. Damals hatte er ein Techtelmechtel mit der spanischen Tänzerin Senorita Rosita, genannt die spanische Fliege, die eigentlich Röschen Zippel hieß und aus Bautzen war. Verwechslungen hin und Verstrickungen her – wie es dazu kommt, dass Paula am Ende doch ihren Rechtsanwalt Gerlach bekommt und auch der bescheidene Heinrich Meisel seine Liebste kriegt werden Sie beim letzten Vorhang wissen.

Es spiel(t)en für Sie:

Harald Finnern (Ludwig Klinke)

Elvira Forschner (Emma, seine Frau)

Gudrun Iffland (Paula, deren Tochter)

Klaus Dreßbach (Eduard Burwig)

Ursula Bauer (Wally, seine Tochter)

Karl-Heinrich Petzold (Alois Wimmer)

Walter Sell (Dr. Fritz Gerlach, Rechtsanwalt)

Lothar Hoffmann (Anton Tiedemeyer)

Hans Baumann (Gottlieb Meisel)

Margot Kroeber (Mathilde, dessen Frau)

Thomas Ost (Heinrich, deren Sohn)

Sylvia Matulat (Marie, Wirtschafterin bei Klinke)

Bühnenbild:

Gerhard Günther

Requisite:

Marina Behrendt

Leitung:

Elke Dreßbach

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Presse:



März 1991 | Der Meisterboxer

„Der Meisterboxer“

Schwank in drei Akten

Von Otto Schwartz & Carl Mathern


Dargestellt wird das aus der Bahn geratene Leben im Hause Breitenbach. Mutter Breitenbach, eine Gesundheitsfanatikerin auf dem Bio-Trip, möchte ihren Mann zur gesunden Lebensweise bekehren. Zum Schein und um seiner leiben Ruhe willen geht der brave Gatte darauf ein, lässt sich aber heimlich in seiner Stammkneipe saftige Schnitzel servieren.
Seine Frau lässt Friedrich glauben, er sei in einen Boxverein eingetreten und sammele große Erfolge. Was er nicht weiß: Es gibt einen gleichnamigen Sportler, der ständig mit Schlagzeilen in der Zeitung steht. Muttern schluckt die Schwindelei, bis sie den wahren Meisterboxer eines Tages in ihrer Heimatstadt kennelernt und sich die Verwirrungen aufklären.

Walter Sell (Friedrich Breitenbach; Meisterboxer)

Uschi Bauer (Adelheid Breitenbach)

Reiner Joh (Fritz Breitenbach; Sohn)

Simone Gruhn (Lotte Breitenbach; Tochter)

Sylvia Matulat (Dienstmädchen)

Karl-Heinrich Petzold (Herr Wipperling)

Elvira Forschner (Frau Wipperling)

Harald Finnern (Hecht)

Marion Bergmann (Tänzerin Coletta)

Thomas Ost (Friedrich Breitenbach; echter Boxer)

Leitung:

Elke Dreßbach

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Presse:

Gelnhäuser Bote, 14.03.91

Gelnhäuser Tageblatt, 14.03.91

Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.03.91

September 1990 | Komm raus aus dem Schrank

„Komm raus aus dem Schrank“

Lustspiel

von Philipp King


Kennen Sie noch Penelope und Lionel Toop aus dem Pfarrhaus in Merton-Cum Midd Lewick? Sie sind wieder da, und zwar mit einem neuen turbulenten Lustspiel.
Pfarrer Toop hat Geldsorgen. Die Glocken seiner Kirche haben einen Sprung, sein Haus müsste renoviert werden und seine Frau Penelope denkt nicht im geringsten ans Sparen. Im Gegenteil, sie spielt sogar gemeinsam mit ihrem Dienstmädchen Ida beim Fußballtoto mit, und das, obwohl ihr Mann ein strikter Gegner jeglichen Glücksspiels ist.
Ja, und dann passiert das „Unglück“. Penelope, Ida und deren Freund Willi Briggs haben acht Richtige. – Wie soll man das bloß Pfarrer Toop beibringen?
Sie können sich denken, dass es wieder zu einem heillosen Durcheinander kommt, bei dem die schrullige Miss Skillon, Pfarrer Humphrey und der Bischof von Lax nicht fehlen dürfen.

Es spielten für Sie:

Marion Bergmann (Hausmädchen Ida)

Anke Joh (Pfarrersfrau Penelope Toop)

Thomas Ost (Willi Briggs)

Walter Sell (Bischof von Lax)

Klaus Dreßbach (Pfarrer Lionel Toop)

Harald Finnern (Pfarrer Humphrey)

Elvira Forschner (Miss Skillon)

Regie:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther

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Presse:


März 1990 | Boeing-Boeing

„Boeing-Boeing“

Lustspiel in 3 Akten

Von Marc Camoletti


Zum Inhalt

Der Innenarchitekt Bernard, charmant, Junggeselle in Paris lebend, hat ein Arrangement getroffen, das sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundert. Bernard ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich?
Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Schweizerin, abends aus Stockholm kommend landet, ist Jacqueline, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Janet, die Amerikanerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Fahrpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Bernard.
Da nützen weder die Freundesdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Fräulein Berthe, das ohnehin meint, dass „das kein Leben für ein anständiges Dienstmädchen ist“.
Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy-End.

Es spiel(t)en für Sie

Reiner Joh (Bernard, der Innenarchitekt)

Ursula Petzold (Jacqueline, französische Stewardess)

Simone Gruhn (Janet, amerikanische Stewardess)

Gudrun Iffland (Judith, schweizer Stewardess)

Karl-Heinrich Petzold (Robert, aus der Provinz)

Anke Joh (Berthe, Dienstmädchen)

Leitung

Elke Dreßbach

Bühnenbild

Gerhard Günther

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Presse


November 1989 | Liebling, ich bin da

„Liebling, ich bin da“

Komödie

von Jack Popplewell


Zum Inhalt:

Der Seifenfabrikant Rupert Jones denkt statt an die Zukunft seines bankrotten Unternehmens lieber ans Essen. Nach 23 Jahren Ehe tauchen schließlich doch noch Probleme mit seiner Frau auf. Celia Jones ist mit ihrem langweiligen Hausfrauendasein unzufrieden. Doch die beiden finden schnell eine Einigung. Rupert wird zum Hausmann, Celia versucht sich erfolgreich als Managerin der Seifenfirma.
Doch Hobbykoch Rupert lernt „an der Heimfront“ schnell die Einsamkeit und Monotonie des Hausmannes / der Hausfrau kennen, während seine Frau mit Sekretär Barry zu den Geschäftsessen eilt. Obendrein steht die aus dem Ausland zurückkehrende Tochter Karen überraschend mit Windeln, Strampelhöschen und zwei Babies vor der Tür. Die Situation spitzt sich zu, das Beispiel der frischgebackenen Großeltern findet seine Nachahmer.
Karens Verlobter Rodney und der Vertreter Robin sehen sich unfreiwillig ebenfalls zu Hausmännern degradiert, die Frauen ziehen alle aus.

Es spiel(t)en für Sie:

Walter Sell (Rupert Jones)

Gudrun Iffland (Celia, seine Frau)

Mirja Finnern (Karen, deren Tochter)

Karl-Heinrich Petzold (Karens Verlobter)

Harald Finnern (Karens Sekretär)

Reiner Joh (Vertreter Robin)

 

Ursula Petzold (Nachbarin I)

Elvira Forschner (Nachbarin II)

Sylvia Matulat

Leitung:

Elke Dreßbach

Maske:

Sylvia Matulat

Bühnenbild:

Gerhard Günther

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Presse:


März 1989 | Rendezvous im Bauernschrank

„Rendezvous im Bauernschrank“

Bauernkomödie in 3 Akten

Von Hans Lellis

Zum Inhalt:

Karl Bauer, Landwirt vom Lindehof hat es wirklich nicht leicht. Seine resolute Ehefrau Karline führt mit starker Hand das Regiment. Mit ihrer Parole „Los vom Mann“ zieht sie im Dorf gegen die Männerwelt los. Nur beider Tochter Sabine ist von den Ansichten ihrer Mutter nicht überzeugt.
Karline weiß nicht, dass ihr Mann Karl einen unehelichen Sohn Michael hat, der auf dem Lindenhof erscheint, um endlich seinen Vater kennenzulernen, der ihn finanziell so lange unterstützt hat. Karl fällt von einer Verlegenheit in die andere. Ohne seinen Knecht Heini, der unfreiwillig für ihn die Vaterrolle übernimmt, wäre er ganz verloren. So ist es auch Heini, der einen tollen Plan entwickelt, der Karl Bauer wieder zu seinen Männerhosen verhelfen soll.

Es spiel(t)en für Sie:

Harald Finnern (Karl Bauer)

Elvira Forschner (Karline, seine Frau)

Simone Gruhn (Sabine, beider Tochter)

Reiner Joh (Michael, unehelicher Sohn)

Walter Sell (Knecht Heini)

Thomas Ost (Viehhändler)

Elfie Müller (Frau Huber)

Marion Bergmann (Magd)

Karl-Heinrich Petzold (Pfarrer)

Leitung:

Elke Dreßbach

Maske:

Sylvia Matulat

Bühnenbild:

Gerhard Günther

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Presse:

Oktober 1988 | Familie Hannemann

„Familie Hannemann“

Schwank in drei Aufzügen

von Max Reimann und Otto Schwartz


Zum Inhalt

Es geht um den Schwindel des ledigen Rechtsanwaltes Hannemann, den dieser mit seiner reichen Tante Jutta treibt. Hannemann behauptet jahrelang verheiratet zu sein, um von Tante Jutta Geld geschickt zu bekommen. Der Schwindel fliegt nicht auf, weil die gutgläubige Tante im weitentfernten Kalkutta wohnt.
Groß ist dann auch die Überraschung, als sie plötzlich mit einer Nichte zu Hannemanns Geburtstag erscheint. Woher sollt nun der Rechtsanwalt eine Frau nehmen? Sein Freund, ein Schauspieler, verkleidet sich und spielt vor dem unerwarteten Besuch die Gattin. Dies genügt jedoch nicht. Ein Kind muss her! Da kann der Diener Hannemanns aushelfen. Er hat seinem ehefeindlichen Hausherrn verschwiegen, verheiratet zu sein und auch schon Nachwuchs zu haben. Doch hier hören die Probleme Hannemanns noch lange nicht auf.
Am Ende wendet sich aber doch noch alles zum Guten. Der einstige Ehehasse Hannemann steuert den Hafen der Ehe an, der Diener bekommt sein Kind zurück und verliert auch seine Stellung nicht, Tante Jutta ist  – wie sollte es auch anders sein – überglücklich.

Es spiel(t)en für Sie

Karl-Heinrich Petzold (Dr. Hannemann)

Reiner Joh (Emil „Evchen“ Brückner)

Klaus Dreßbach (Sanitätsrat Mummelmann)

Ursula Petzold („Mündel“ Hildegard Forster)

Thomas Ost (Diener Ferdinand)

Gudrun Iffland (Lene aus „Wittgenborn“)

Harald Finnern („Ausbrecherkönig“ Dietrich Bollerkopp)

Michael Matulat (Schutzmann Wendeborn)

Marion Bergmann (Mizzi aus Bayern)

Elvira Forschner (Jutta aus Kalkutta)

Leitung

Elke Dreßbach

Maske

Sylvia Matulat

Bühnenbild

Gerhard Günther

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Presse

Gelnhäuser Bote, 16.08.88

Gelnhäuser Bote, 15.09.88

Gelnhäuser Tageblatt, 19.09.88

Gelnhäuser Bote, 20.09.88

Gelnhäuser Bote, 27.09.88

Gelnhäuser Bote, 06.10.88

Gelnhäuser Tageblatt, 10.10.88

Gelnhäuser Neue Zeitung, 11.10.88

Kinzigtal-Nachrichten, 12.10.88

Gelnhäuser Bote, 13.10.88

Gelnhäuser Bote, 03.11.88

April 1988 | Familienkrach im Doppelhaus

„Familienkrach im Doppelhaus“

von Dieter Adam

Zum Inhalt:

Die Familien Rauscher und Wacker sind gut befreundet, sie sind, wie man so schön sagt: „ein Kopp und ein … „
Alles ist in Butter, bis – ja bis Rauschers Sohn Bernd und Wackers Tochter Karin sich ineinander verlieben und heiraten wollen. Eigentlich doch kein Grund zur Aufregung – aber weit gefehlt. Beide Familien geraten sich deswegen so in die Haare, dass es fast zu Mord und Totschlag kommt. Da waren nämlich ca. 9 Monate vor der Geburt der beiden Kinder Bernds Mutter und Karins Vater zur selben Zeit in Kur. Es werden doch nicht etwa die beiden Daheimgebliebenen…?
Oder vielleicht auch die beiden, die zur Kur waren…?
Sollten Bernd und Karin etwa Geschwister sein?
Nun, ein schlechtes Gewissen haben alle vier Elternteile.

Lassen Sie sich überraschen, ob der Bernd nun ins Krematorium, oh pardon, Konservatorium geschickt wird, oder ob die Karin den Rechtsanwalt von Eschersheim heiraten muss, ob Frau Huber, die klatschsüchtige Nachbarin das Durcheinander vergrößert oder ob Onkel Emil es schafft, alles ins Reine zu bringen?

Eine Verhaftung durch den Polizeihauptwachtmeister Wendt wird hoffentlich nicht nötig!

Es spiel(t)en für Sie:

Walter Sell (Heini Rauscher)

Elfie Müller (Hilde Rauscher, seine Frau)

Reiner Joh (Bernd Rauscher, beider Sohn)

Thomas Ost (Onkel Emil)

Marion Bergmann (Frau Huber)

Harald Finnern (Willi Wacker)

Elvira Forschner (Lore Wacker, seine Frau)

Simone Gruhn (Karin Wacker, beider Tochter)

Karl-Heinrich Petzold (von Eschersheim)

Klaus Dreßbach (Polizeihauptwachtmeister Wendt)

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther; August Iffland

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Presse

Gründauer Bote, 05.11.87

Gründauer Bote, 15.03.88

Gelnhäuser Tageblatt, 22.03.88

Gründauer Bote, 24.03.88

Gelnhäuser Tageblatt, 02.04.88

Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.04.88

Gründauer Bote, 07.04.88

Kinzigtal Nachrichten, 09.04.88

Kinzigtal-Nachrichten, 18.04.88

Gelnhäuser Neue Zeitung, 18.04.88

Gelnhäuser Tageblatt, 20.04.88

Gründauer Bote, 21.04.88

Gelnhäuser Tageblatt, 26.04.88

Oktober 1987 | Pension Schöller

„Pension Schöller“

Posse in drei Akten

von C. Laufs und W. Jacoby


Zum Inhalt

Der unternehmenslustige Philipp Klabbroth möchte gerne in Berlin etwas erleben – nein, nein, nicht, was Sie denken – .
Er möchte einmal in einer Heilanstalt für Geisteskranke an einem Gesellschaftsabend teilnehmen. Leider ist es recht schwierig, Zutritt zu solch einer Anstalt zu bekommen. Aber schließlich gibt es in Berlin ja den Neffen Alfred, der sollte das Unternehmen schon möglich machen.
Als Alfred von dem ausgefallenen Wunsch seines Onkels erfährt, ist er ziemlich ratlos. Vor allem, da er doch vom Onkel einen Kredit erhofft, der es ihm ermöglichen soll, sich selbständig zu machen.
Da hat Alfreds Freund, Kissling die rettende Idee. Onkel Klapproth soll zum Gesellschaftsabend in die Pension Schöller mitgehen, „da die Gesellschaft, die dort wohnt, fast durchgängig eine so verschroebene ist, dass…“
Philipp Klapproth geht also mit in die Pension Schöller in der Annahme, es handele sich um eine heilanstalt für Geisteskranke „und sieht folglich durch die Brille des Vorurteils. Und wie schwer ist es doch schon meistens im gewöhnlichen Leben, zu unterscheiden, wer verrückt ist und wer nicht.“
So wird der Abend auch ein voller Erfolg. Onkel lernt viele nette, reizende „Irre“ kennen und kann zufrieden nach Hause fahren.
Schwierigkeiten ergeben sich erst, als seine neuen Freunde aus der Pension Schöller ihn alle besuchen kommen!

Es spiel(t)en für Sie

Harald Finnern (Philipp Klapproth)

Elfie Müller (Ulrike Sprosser, Witwe, seine Schwester)

Ursula Petzold (deren Tochter, Ida)

Gudrun Iffland (deren Tochter, Franziska)

Reiner Joh (Alfred Klapproth)

Karl-Heinrich Petzold (Erst Kissling, Maler)

Michael Matulat (Fritz Bernhardy)

Marion Bergmann (Josephine Krüger, Schriftstellerin)

Klaus Dreßbach (Schöller, Inhaber der Pension)

Elvira Forschner (Amalie Pfeiffer, seine Schwägerin)

Simone Gruhn (Friederike, ihre Tochter)

Thomas Ost (Eugen Rumpel)

Walter Sell (Gröber, Major a.D.)

Mirja Finnern (Kellnerin)

Charly Forschner (Gast)

Leitung

Elke Dreßbach

Bühnenbild

Gerhard Günther

Mobiliar

Firma Möbel Walther

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Presse

Gelnhäuser Tageblatt, 27.05.87

Gründauer Bote 10.09.87

Gelnhäuser Tageblatt, 10.09.87

Gründauer Bote 17.09.87

Frankfurter Rundschau, 23.09.87

Gründauer Bote, 03.10.87

Kinzigtal Nachrichten, 06.10.87

Gelnhäuser Tageblatt, 07.10.87

Gelnhäuser Tageblatt, 07.10.87

Gründauer Bote, 08.10.87

Gründauer Bote, 05.11.87

März 1987 | Lauf doch nicht immer weg

„Lauf doch nicht immer weg“

englische Komödie

von Philip King


Zum Inhalt

In einem Pfarrhaus kommt es aufgrund unglücklicher Umstände zu allerlei Verwicklungen. Da ist der unerwartete Besuch des Bischofs, der die Bewohner in Aufregung versetzt, dazu kommt noch, dass die Frau des Pastors von einem ehemaligen Freund, der jetzt als Soldat in der Nähe stationiert ist, überraschend beehrt wird.
Um mit diesem unerkannt ausgehen zu können, steckt sie ihn in Abwesenheit ihres Mannes in dessen Kleider.
Außerdem ist gerade ein bewaffneter Sträfling aus der nahegelegenen Haftanstalt ausgebrochen, der den echten Pastor seiner Kleider beraubt, um unerkannt fliehen zu können.
Am Ende sind, da noch ein weiterer Pastor eintrifft, vier Pfarrer, zwei echte und zwei falsche, und der Bischof anwesend. Als dann der Sträfling die Frau des Pastors bedroht, muss die Polizei eingreifen und dank der tatkräftigen Hilfe des Hausmädchens, gelingt es, ihn zu überwältigen, so dass alle Verwicklungen noch eine Auflösung finden.

Es spiel(t)en für Sie

Klaus Dreßbach (echter Pfarrer)

Marion Bergmann (Haushälterin)

Elvira Forschner (Miss Skillon)

Anke Joh (Frau des Pfarrers)

Reiner Joh (falscher Pfarrer;  Soldat auf Urlaub)

Walter Sell (Bischof)

Thomas Ost (Polizist)

Michael Matulat (falscher Pfarrer; entlaufener Sträfling)

Harald Finnern (echter Pfarrer)

Leitung

Elke Dreßbach

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Presse

Gelnhäuser Bote, 27.01.87

Gelnhäuser Bote, 10.03.87

Gelnhäuser Bote, 10.03.87

Kinzigtal-Nachrichten, 27.03.87

Gelnhäuser Tageblatt, 28.03.87

Gelnhäuser Tageblatt, 28.03.87

Gelnhäuser Tageblatt, 30.03.87

KinzigTal-Nachrichten, 01.04.87

Gründauer Bote, 14.04.87

Hier sind Sie richtig | Oktober 1986


„Hier sind Sie richtig“

Heitere Verwechslungskomödie

von Marc Camoletti..

Zum Inhalt

Vier Frauen unter einem Dach: Der ehemalige Bühnenstar Georgette hat die Malerin Jaqueline und die Musikerin Janine als Untermieterinnen aufgenommen und lässt das ganze Hauswesen von dem Dienstmädchen Berthe versorgen. Alle vier haben ein Problem und versuchen, es mit einer Annonce zu lösen: Georgette sucht einen Mieter, Jacqueline ein Modell, Janine einen Klavierschüler und Berthe einen Mann zum Heiraten. Die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch weil Georgette, Jaqueline und Janine nicht von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in Verzweiflung und die Bewerber in teilweise äußerst peinliche Situationen geraten, bevor im Finale schließlich jeder zu dem findet, der zu ihm gehört. Aber bis es dahin kommt, reiht sich eine Szene voller Situationskomik an die andere.

Es spielen für Sie

Thomas Ost (Spartacus)
Marion Bergmann (Jacqueline)
Harald Finnern
Elvira Forschner (Georgette)
Anke Joh (Berthe)
Reiner Joh
Ursula Petzold (Janine)
Walter Sell

Leitung

Elke Dreßbach

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Zu unserem „erste Stück“ gibt es einen Beitrag aus unserem Extraheft zum 20jähren Bestehen.

Presse

Gelnhäuser Bote, 12.08.86

Gründauer Bote, 15.08.86

Gelnhäuser Bote, 09.09.86

Main-Kinzig-Kurier, 10.09.86

Main-Kinzig-Kurier, 17.09.86

Gelnhäuser Bote, 25.09.86

Kinzigtal-Nachrichten, 04.10.86

Gelnhäuser Tageblatt, 04.10.86

Gelnhäuser Tageblatt, 06.10.1986

Gelnhäuser Bote, 09.10.1986

Gründauer Bote, 21.10.86

Gründauer Bote, 25.10.86

Gründauer Bote, 13.11.86

September 2005 | Lügen haben junge Beine

„Lügen haben junge Beine“

Fortsetzung des Stückes „Taxi, Taxi“

Komödie

von Ray Cooney

Zum Inhalt

Taxifahrer John Smith ist seit 18 Jahren glücklich verheiratet. Das klingt nicht weiter ungewöhnlich, doch der temperamentvolle John besitzt zwei Familien. Mit Ehefrau Mary und Tochter Vicky lebt er glücklich in Wimbledon. Barbara erwartet ihren Ehemann zusammen mit Sohn Gavin in Stratham. Seit 18 Jahren geht alles gut. Doch als sich Vicky und Gavin zufällig via Internet kennen lernen und zum Tee verabreden, ziehen dunkle Wolken über der Familienidylle auf. John muss das Treffen unbedingt verhindern.
Er ahnt Schlimmes: doppelte Scheidung und noch dazu Knast. Der zweifach liebende Ehemann gibt alles, um die beiden Familien nicht zu verlieren. Er entwirft  phantastische Horrorszenarien, lässt von der Gasexplosion, bis zur schrecklichen Epidemie nicht aus. Sogar das Telefonieren wird zur besonderen Herausforderung: John entpuppt sich als Sprachgenie, pariert gekonnt mit italienischem oder chinesischem Akzent, um Dinge zu vertuschen. Der zappelige Ehemann schreckt vor keiner Ausrede zurück.
Freund und Untermieter Stanley übertrifft ihn fast noch im Bemühen, das doppelte Familienleben zu verbergen.

Es spiel(t)en für Sie

Reiner Joh (John Smith)

Simone Gruhn (Barbara Smith, erste Ehefrau)

Anke Joh (Mary Smith, zweite Ehefrau)

Michael Joh (Gavin Smith)

Melissa Stephan (Vicky Smith)

Walter Sell (Stanley)

Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günther Rech

Bühnenbild

Stefan Bestajovsky, Jochen Sykala, Klaus Dreßbach

Maske

Paul Kistner

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, September 2005

März 2009 | Currywurst mit Pommes

„Currywurst mit Pommes“

Satirische Momentaufnahmen am Rand einer deutschen Autobahn
von Frank Pinkus und Nick Walsh


Zum Inhalt

Ein Kiosk an einer Autobahnraststätte. Currywurst mit Pommes, Cola und Kaffee, Bratwurst und Frikadellen – und mittendrin die Chefin Penny, die am Tag Hunderte von Kunden kommen und gehen sieht. In dieser Szenenfolge sind es 75 Figuren in 56 Szenen. Im ersten Teil beobachtet man sie auf dem Weg irgendwohin, im zweiten auf der Rückfahrt. Und einiges hat sich in den dazwischenliegenden drei Wochen entscheidend verändert … Da gibt es den Rentner, der von seinen Kindern ins Seniorenheim abgeschoben werden soll und gleich wieder „ausbüxt“. Da gibt es die sächsische Familie auf dem Weg nach Italien, die beim Lesen der Karten leider außerordentliche Probleme hat. Da sind zwei junge Männer auf dem Weg zur Aufnahmeprüfung der Schauspielschule. Eine dänische und eine holländische Familie kämpfen um eine Videokamera. Drei Nonnen besuchen ein Konzert von Marius Müller-Westernhagen. Drei Lehrerinnen erhoffen sich in der Toscana aktive Ferien … Das ist ein schriller, verrückter, schneller Comedy-Bilderbogen, der seinen Reiz auch daraus bezieht, dass die vielen Rollen von einem kleinen Ensemble gespielt werden.

Es spiel(t)en für Sie

Elvira Forschner

Axel Gerhardt

Simone Gruhn

Carina Hoffmann

Michael Joh

Paul Kistner

Matthias Köhler

Daniela Kratz

Markus Kratz

Kaj Mayer

Sabine Oefner

Karl-Heinrich Petzold

Johanna Roth

Janina Sell

Thorsten Sell

Walter Sell

Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günther Rech

Bühnenbild

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Stefan Bestajovsky

Maske

Paul Kistner

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, 13.03.2009

Gelnhäuser Neue Zeitung, 23.03.2009

vorhang zu

Rechtzeitig zum  Beginn der Sommerzeit endet unsere Frühjahrsaufführung 2009 über allerlei Luriositäten an „Penny’s“ …. t’schuldigung… „Penelope’s Currywurst-Bude“.  Wir bedanken uns bei den zahlreichen Zuschauern und ihrer Anerkennung in Form von tosendem Applaus bei allen vier Vorstellungen. Besonders gefreut haben wir uns über eine komplett Ausverkaufte Premieren-Vorstellung.

Und fragen sie ruhig mal demnächst an der Currywurst-Bude, wer denn nun die Currywurst erfunden hat :-)

Damit wir bis zur nächsten Vorstellung auch wieder alle unsere Kostüme und Requisiten „auftrittsfertig“ haben, verabschieden wir uns und freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst 2009.

Axel Gerhardt

Oktober 2007 | Eins plus eins gleich Chaos

„Eins plus eins gleich Chaos„

Komödie in drei Akten
von Heidi Mager


Zum Inhalt

Ehepaar Nummer eins, Ingrid und Paul Kreuz, haben ein Zimmer ihres Einfamilienhauses gleich  doppelt untervermietet die junge Frau Schneider wohnt dort unter der Woche und Herr Gärtner von Freitag Nachmittag auf Sonntag. Doch dann bekommen sie ein Riesenproblem: Die Untermieterin fährt nicht weg und die ganze Betrügerei droht aufzufliegen. Der Sohn muss sich in der Not um die im Fußbad sitzende Fußpflege-Kundin seiner Mutter kümmern, was er, nicht ganz fachmännisch aber durchaus hilfsbereit, tut. Als gebe es nicht schon Schwierigkeiten genug, platzt Ehepaar Nummer zwei samt Sohn herein und will eine Woche Urlaub im Kreis der lieben Verwandten verbringen. Deren Sohn ist ein begnadeter Versicherungsverkäufer, was sich an den im Laufe des Stückes verkauften Policen leicht beweisen lässt. Schließlich kommt Mutter Anna vom Urlaub zurück und möchte „den glücklichen Ehepaaren“ ein ordentliches Geldgeschenk machen, allerdings nur dann, wenn sie sich so glücklich zeigen, wie sie es schon länger nicht mehr sind. Als wäre das Chaos aus Schwindeleien, Versteckspielen, Vertuschungs- und anderen Manövern noch nicht perfekt, wird Sohn Felix, der mit seinem älteren Cousin „auf Party“ war, im Polizeiauto nach Hause gefahren!

Es spiel(t)en für Sie

Walter Sell (Paul Kreuz)

Anke Joh (Ingrid Kreuz)

Philipp Schäfer (Felix Kreuz)

Janina Sell (Frau Kübler)

Reiner Joh (Erwin Wurmer)

Simone Gruhn (Doris Wurmer)

Michael Joh (Christian Wurmer)

Carina Hoffmann (Beate Schneider)

Axel Gerhardt (Andreas Gärtner)

Vera Forschner (Anna Groß)

Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günter Rech

Bühne

Stefan Bestajovsky, Klaus Dreßbach, Jochen Sykala

Maske

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.09.2007

Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.09.2007

Gelnhäuser Neue Zeitung, 21.09.2007


Gelnhäuser Neue Zeitung, 01.10.2007

Die Rechnung geht auf: Eins plus eins gleich Chaos

Theater-Ensemble Rothenbergen gibt vier gefeierte Aufführungen

Gründau-Rothenbergen/Lieblos (woe). „Eins plus eins gleich Chaos“ – dieses ungewöhnliche Komödien-Rechenexempel legte das Theater-Ensemble Rothenbergen seinem Publikum bei vier gefeierten Aufführungen in Rothenbergen und Lieblos dar. Unter der bewährten Leitung von Regisseurin Elke Dreßbach erwiesen sich sämtliche Aktuere als begnadete Komödianten. Die Folge: tosender Applaus und stehende Ovationen. Die Zuschauer erlebten einen erstklassigen Theaterabend, bei dem kein Auge trocken blieb.

Das Stück lebte von urkomischen Verwechslungen und Verwicklungen, die die Rothenberger Akteure mit mitreißender Spielfreide umsetzten. Die Gleichung aus dem Titel fand sich gleich in mehrfacher Hinsicht in der Komödie von Heidi Mager wieder: Die doppelte Vermietung eines Zimmers sorgte für Verwirrung und chaotisches Durcheinander. Aber auch die völlig unterschiedlichen Strukturen der beiden beteiligten Familien waren bestens dazu geeignet, Tumult und Durcheinander zu erzeugen.
Dazu noch zwei Söhne, die gerne mal über die Stränge schlugen. Das ganze „Chaos“ inszenierte die Truppe mit großem Engagement und mit zahlreichen originellen Akzenten. Philipp Schäfer absolvierte sein Debüt beim Theater-Ensemble als Felix Kreuz mit Bravour. Er hatte bereits einige Jahre beim Jugendtheater des Vereins gespielt. Das Stück „Eins plus eins gleich Chaos“ passte bestens zum eingespielten Rothenberger Team, das mit Komödien seit mehr als 20 Jahren große Erfolge feiert.
Paul (Walter Sell) und Ingrid Kreuz (Anke Joh) müssen auf jeden Cent achten. Der Anbau ihres Hauses verschlingt viel Geld.
Außerdem träumt Ingrid von einer eigenen Fußpflege-Praxis. Um die finanzielle Misere effektiv zu bekämpfen, vermietet das Paar ein Zimmer gleich doppelt. Beate Schneider (Carina Hoffmann) bewohnt das Zimmer unter der Woche. Am Wochenende besucht sie stets ihre Mutter. Diesen Umstandt nutzt die Familie, um Andres Gärtner (Axel Gerhardt) am Wochenende eine Bleibe zu bieten. Als Beate an einem Freitag nicht abreist, steckt das Ehepaar in Schwierigkeiten. Auf keinen Fall sollen die beiden Untermieter voneinander erfahren.

Also verfrachtet das Paar die junge Frau unter einem Vorwand in den Wohnwagen im Garten. Es trägt nicht gerade zur Entkrampfung der komplizierten Situation bei, dass sich Ingrids resolute Schwester Doris (Simone Gruhn) zusammen mit Ehemann Erwin (Reiner Joh) und Sohn Christian (Michael Joh) für eine Woche einquartiert.
Christian kümmert sich sofort geschäftstüchtig um die Versicherungen der ganzen Familie und nimmt seinen Cousin Felix (Philipp Schäfer) unter seine zweifelhaften Fittiche.
Doris ist im Gegensatz zu ihrer sanftmütigen Schwester Ingrid eine durchsetzungsfähige Frau. Sie sagt ihrem Mann Erwin deutlich, wo es langgeht. Schwager Paul, der sich gerne bedienen lässt, kann da nur lachen: „Na, du Leibeigener“, spottet er, als Erwin am Bügelbrett schuftet.
Paul fordert Erwin auf, mehr Rückgrat zu zeigen und steht ihm mutig bei. Doch bei Doris beißt auch er auf Granit, was wiederum Heiterkeit beim geplagten Erwin auslöst: „Das ist wirklich ein Trost – du werst aach net mit ihr ferdisch.“ Doris hingegen ermahnt ihre Schwester, sich gegen die „Macho-Allüren“ ihres Gatten zur Wehr zu setzen und predigt Konsequenz.
Das sei der Schlüssel für eine gute Erziehung des Ehemannes.
Unterdessen erfinden die Familienmitglieder immer mehr haarsträubende Geschichten, um den Untermieter-Schweindel nicht auffliegen zu lassen. Das führt dazu, dass Andres glaubt, die Untermieterin sei die Ehefrau von Erwin und Doris sei die völlig überdrehte Cousine von Paul. Doch unbemerkt von der ganzen Familie begegnen sich die beiden Untermieter allein und verlieben sich auf dern ersten Blick. Sie finden alles heraus, lassen aber die Familien noch ein wenig schmoren.
Die Fronten der beiden Ehepaare sind verhärtet, die Nerven liegen blank. Offensichtlich stehen zwei Trennungen bevor. Da kommt Anna (Elvira Forschner), die Mutter von Ingrid und Doris, viel zu früh aus dem Urlaub zurüück. Da Anna Harmonie über alles liebt, stellt sie beiden Paaren eine erhebliche Summe in Aussicht, wenn sie sich wieder vertragen. Die beiden Paare gehen nur z um Schein auf das Angebot ein und spielen Harmonie. Die ist jedoch schnell wieder gestört, als Sohn Felix, der mit seinem Cousin auf einer wilden Party war, von der Polizei nach Hause gebracht wird. Doch Oma Anna schafft es mit Überzeugungskraft und raffinierten Tricks, alle wieder zu versöhnen.
Beide Ehen erhalten eine neue Chance und eine ordentliche Finanzspritze, die beiden Untermieter sehen einer gemeinsamen Zukunft entgegen.

März 2007 | Und ewig rauschen die Gelder

„Und ewig rauschen die Gelder“

Aufführungstermine:

Samstag, xx. März 2007 – 20:00 Uhr

Gemeinschaftshaus in Rothenbergen

Sonntag, xx. März 2007 – 19:00 Uhr

Gemeinschaftshaus in Rothenbergen

Samstag, xx. März 2007 – 20:00 Uhr

Saal des Gemeindezentrums in Lieblos

Sonntag, xx. März 2007 – 19:00 Uhr

Saal des Gemeindezentrums in Lieblos


Einlass jeweils eine Stunde vor Beginn

Zum Inhalt:

Eric Swan brachte es nicht über’s Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung. Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. Er beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie, an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt. Michael Cooneys Erstling steht ganz in der Tradition englischer Komödien-Autoren. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.

Es spiel(t)en für Sie:

Walter Sell (Eric Swan)

Simone Gruhn (Linda Swan)

Axel Gerhardt (Norman Bassett)

Michael Joh (Mr. Jenkins)

Reiner Joh (Onkel George)

Carina Hofmann (Sally Chessington)

Karl-Heinrich Petzold (Dr. Chapman)

Torsten Sell (Mr. Forbright)

Vera Forschner (Mrs. Cowper)

Janina Sell (Brenda Dixon)

Leitung:

Elke Dreßbach

Technik:

Günther Rech

Bühne:

Jochen Sykala; Klaus Dreßbach; Stefan Bestajovsky

Maske:

Paul Kistner

 

 

 


Presse:

> „Und ewig rauschen die Gelder“ <

 

 

 

 

 

 


> Ein Schlitzohr in Bedrängnis <
Theaterensemble Rothenbergen zeigt: „Und ewig rauschen die Gelder

 

 

 

 

 

 

 


> Begeistertes Publikum bei Theaterpremiere <
Rothenberger Schauspieltruppe glänzte mit Komödie im Dorfgemeinschaftshaus – Lob für Nachwuchs-Mimen

März 2008 | Tratsch im Treppenhaus

„Tratsch im Treppenhaus“

Komödie in vier Akten
von Jens Exler

Zum Inhalt

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, heißt es bei Schiller. – Und besonders die Bewohner des Mietshauses, die das zweifelhafte Vergnügen haben, in direkter Nähe zu Frau Meta Boldt zu wohnen, können den Wahrheitsgehalt dieses Satzes bestätigen. Denn Meta Boldt „wacht“ gewissermaßen über das Treppenhaus; sie meint es besonders gut mit ihren Mitbewohnern und lässt sich deshalb nichts entgehen. So bleibt ihr auch nicht lange verborgen, dass Frau Knoop, die Nachbarin in der zweiten Etage, ein Zimmer untervermietet hat, was laut Mietvertrag strengstens verboten ist. Da muss man doch schleunigst den Hauswirt benachrichtigen und den anderen Nachbarn, den Steuerinspektor a. D. Brummer, den die laute Musik, die aus dem Zimmer der Untermieterin tönt, doch wirklich in der wohlverdienten Ruhestand stören muss. Meta Boldt erreicht zwar zunächst, dass Hauswirt und Nachbar sich empören und Frau Knoop in ihre Schranken weisen wollen, doch die junge Untermieterin verdreht den älteren Herren gewaltig den Kopf und nimmt Ihnen so allen Wind aus den Segeln. Ihr allerdings verdreht der junge Mann den Kopf, der- auch gegen das strenge Verbot im leeren Zimmer bei dem Herrn Steuerinspektor a.D. Brummer eingezogen ist. So werden alle Karten neu gemischt: Die Untermieterin bekommt den Untermieter, Frau Knoop bekommt den Herrn Brummer und Frau Boldt, die das alles empörend findet, bekommt gehörig ihr Fett weg.

Es spiel(t)en für Sie

Vera Forschner (Hanne Knoop)

Carina Hoffmann (Heike Seefeldt)

Reiner Joh (Ewald Brummer)

Phillip Schäfer (Dieter Brummer)

Anke Joh (Meta Boldt)

Axel Gerhardt (Bernhard Tramsen)

Karl-Heinrich Petzold (Herr Seefeldt)


Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günther Rech

Bühne

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Stefan Bestajovsky

Maske

Paul Kistner

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, o6.03.2008

Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.03.2008

Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.03.2008

September 2008 | Pension zum rosa Gartenzaun

„Pension zum rosa Gartenzaun“

Schwank in drei Akten
von Michael May

Zum Inhalt

Der Pensionswirt Josef Wizzinger hat große finanzielle Probleme. In seine Pension kommen nur noch sehr selten Gäste und seine Gastwirtschaft kann er nur durch Stammkunden erhalten. Dieses Übel nimmt sein Dauerkonkurrent der Seewirt mit Freude zur Kenntnis, denn er möchte schon längst die Pension aufkaufen.

Für dieses hinterlistige Ziel setzt der Seewirt auch schon mal unfaire Mittel ein. So kommt er auf so glorreiche Ideen, wie den Wizzinger´s einen Hotelkritiker auf den Hals zu jagen. Aber auch vor Mäusen und Abführmittel macht der Seewirt keinen Halt.

Für Josef kommt noch erschreckend hinzu, dass er erfahren muss, dass seine Tochter, Melanie heimlich einen Freund hat. Dieser ist auch noch der Neffe vom Seewirt. Doch Melanie hat eine Idee, wie sie mit ihrem Freund trotzdem einige schöne Tage verbringen kann. Sie überredet mit Engelszungen Karl – Heinz sich als verkleideter Gast einige Tage in der Pension einzuschreiben. Doch Karl – Heinz nimmt ihre Worte als „verkleideter Gast“ sehr ernst und bringt somit den „rosa Touch“ ins Spiel. Er geht in seiner Rolle immer weiter auf und treibt somit die Wirtsleute fast zur Weißglut. So streicht er z. B. den Gartenzaun der Pension Rosa.

Josef und Maria sind aber bereits bestens Informiert, durch die männliche Dorfratsche Richard und die schusselige Arbeitsallrounderin Erna. Die beiden haben ihre Ohren überall, dabei bringen sie allerdings auch so einiges durcheinander. So kommt es dazu, dass Melanies Freund mit dem Hotelkritiker verwechselt wird. Diese Verwechslung bringt viel Witz und Ironie ins Spiel, zum Leidwesen der Wizzinger´s. Und auch die reiche Erbin, Leonie von und zu Tun und Tadel hat es als Gast, der Pension Bergblick, nicht immer leicht.

Dennoch wendet sich am Ende alles zum Guten. Denn Leonie erkennt nach einigen Tagen Aufenthalt und einigen Schnäpsen ihre Liebe an der ländlichen Gegend und vor allem an Richard. Mit Hilfe von Leonie gelingt es auch den Hotelkritiker wieder positiv zu stimmen. Mit Melanie und Karl – Heinz geht es schließlich auch noch gut aus, denn es taucht ein Brief auf, der Karl – Heinz für die Wizzinger´s doch noch attraktiv macht.


Es spiel(t)en für Sie

Walter Sell (Josef Wizzinger)

Vera Forschner (Maria Wizzinger)

Daniela Kratz (Melanie Wizzinger)

Anke Joh (Erna)

Thomas Ost (Konrad -Seewirt-)

Matthias Köhler (Karl-Heinz)

Michael Joh (Dieter Charleston)

Axel Gerhardt (Richard Stirngiebel)

Simone Gruhn (Leonie von und zu Tun und Tadel)


Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günther Rech

Bühne:

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Stefan Bestajovsky

Maske

Paul Kistner

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, 12.09.2008

Gelnhäuser Neue Zeitung, 22.09.2008

Gelnhäuser Neue Zeitung, September 2008

September 2003 | Keine Leiche ohne Lily

„Keine Leiche ohne Lily“

Kriminalkomödie in drei Akten
von Jack Popplewell


Zum Inhalt

Richard Marshall sitzt vor seiner Putzfrau Lily Pieper – allerdings tot! Das schockt Lily weniger, denn viel hatte sie nie für ihren Chef übrig. Problematisch wird es, als der von Lilys Eifer eher entnervte Polizeiinspektor erscheint und Lilys Leiche verschwunden ist. Und dann taucht Marshall auch noch sehr lebendig wieder auf! Aber das lässt Lily nicht mit sich machen! Da war eine Leiche! Und dann findet Lily ihre Leiche wieder – diesmal aber in Gestalt der Geliebten von Marshall. Jetzt ist Lily in ihrem zwerchfellerschütternden Element!
Es spiel(t)en für Sie

Anke Joh (Mrs. Lily Piper)

Phillip Dietz (Polizist Goddard)

Walter Sell (Inspektor Harry Baxter)

Simone Gruhn (Claire Marshall)

Carina Hoffmann (Marian Selby)

Axel Gerhardt (Robert Westerby)

Michaela Kolf (Victoria Reynolds)

Karl-Heinrich Petzold (Richard Marshall)

Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Bühne

Jochen Sykala; Stefan Bestajovsky; Klaus Dreßbach

Maske

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, September 2003

Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.09.03

März 2006 | Die vertagte Nacht

Die vertagte Nacht

Franz Arnold und Ernst Bach

Zum Inhalt
Wir befinden uns im Hause Dobermann am Tag nach der Hochzeit von Tochter Edith (Mirja Endlicher), die mit ihrem Mann Reinhold Zibelius (Reiner Joh) in die Flitterwochen gefahren ist. Ein Logiergast, Onkel Bennigkeit (Walter Sell), weilt noch ein wenig bei der Familie und möchte gerne mit Emil Dobermann (Harald Finnern) am Abend mal so richtig ausgehen. Trotz der Widerstände von Ida (Vera Forschner) gelingt es Emil, dieses Vorhaben zu verwirklichen.
In der Zwischenzeit hat sich Fränze (Melissa Stephan), Dobermanns jüngere Tochter, in Klaus Reiling (Axel Gerhardt) verliebt und auch das Einverständnis vom Papa zur Hochzeit erhalten. Klingt alles eigentlich recht unkompliziert, aber …..

Zuerst stellt sich heraus, dass Klaus Reiling eine Geliebte hat, die er erst noch loswerden muss. Dann kommt Edith aufgelöst von der Hochzeitsreise zurück, weil ihr Ehemann sie schon in der Hochzeitsnacht betrogen hat.
Vater Dobermann hat alle Hände voll zu tun, um die verzwickten Situationen zu bereinigen.
Zunächst will er die Geliebte von Herrn Reiling, die Tänzerin Elli Ornelli (Carina Hoffmann) treffen, um sie von seinen zukünftigen Schwiegersohn los zureissen, nicht ganz uneigennützig.
Außerdem versucht er, seine Frau Ida und Tochter Edith davon zu überzeugen, dass Zibelius kein Ehebrecher ist, sondern alles ein Missverständnis war. Der Erfolg seiner Bemühungen ist allerdings nur mäßig. Edith will sich scheiden lasen.

Bis am Ende alles wieder ins Reine kommt, ist ein hartes Stückchen Arbeit zu leisten.

Es spiel(t)en für Sie

Harald Finnern (Emil Dobermann)

Vera Forschner (Ida, seine Frau)

Mirja Endlicher (Edith, erste Tochter)

Melissa Stephan (Fränze, zweite Tochter)

Reiner Joh (Dr. Reinhold Zibelius)

Axel Gerhardt (Klaus Reiling)

Carina Hoffmann (Elli Ornelli)

Simone Gruhn (Mary, deren Freundin)

Walter Sell (Heinrich Bennigkeit)

Anke Joh (Frau Lüdecke)

Janina Sell (Anna, Dienstmädchen)

Lothar Hoffmann (Ein Kellner)

Leitung

Elke Dreßbach

Bühnenbild

Stefan Bestajovsky, Klaus Dreßbach, Jochen Sykala

Presse

Gelnhäuser Neue Zeitung, März 2006

Gelnhäuser Neue Zeitung, März 2006

Gelnhäuser Tageblatt, März 2006

Gelnhäuser Neue Zeitung, 28.03.2006

Inhalt | Die Gedächtnislücke

Die Gedächtnislücke

von Bernd Gombold

Liebe Freunde des Theater-Ensemble Rothenbergen

In diesem Frühjahr führt das Theater-Ensemble Rothenbergen wieder einmal eine ländliche Komödie von Bernd Gombold auf. Unseren treuen Zuschauern ist er schon lange ein Begriff. Sie erinnern sich sicher an Stücke wie „Zu früh gefreut“, „Baby wider Willen“ oder „Schäferstündchen“.
Es wird das ländliche Leben ein wenig auf die Schippe genommen, und wie so oft bei Gombold ist die Zielscheibe des Spottes die Obrigkeit, hier der Ortsvorsteher Franz und sein Amtsdiener Heine.

Zum Inhalt:
Der Ortsvorsteher Franz Wolf (Harald Finnern) hat es nicht leicht. Er möchte so gerne, das alle in seinem Dorf zufrieden sind. Aber wie soll das gelingen? Familie Silberstein ist extra von der Stadt auf das Land gezogen, um Ruhe zu finden und beschwert sich über den ständigen Lärm. Da probt die Musikkapelle bis in den späten Abend, die Kirchenglocken läuten zu jeder Stunde und der preisgekrönte Hahn von Anton kräht so laut er kann. Der Amtsdiener Heine (Reiner Joh) ist bei der Lösung des Probleme wahrlich keine Hilfe, im Gegenteil, er bringt unseren armen Ortsvorsteher in noch weitere Verlegenheit.

Aber alles wird anders, als Franz durch einen Schlag auf den Kopf das Gedächtnis der letzten fünf Jahre verliert.
Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Lassen Sie sich wieder einmal entführen, und freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und sicher lustigen Abend, bei dem Sie die Taschentücher bereit halten können, um die Lachtränen abwischen zu können.

Im Namen des Theater-Ensemble Rothenbergen wünsche ich Ihnen einen vergnüglichen Abend,

Elke Dreßbach

Die Personen und ihre Darsteller

Ortsvorsteher Franz Harald Finnern

Helene, seine Frau Simone Gruhn

Heinrich, Amtsdiener Reiner Joh

Hannelore, Sekretärin Michaela Kolb

Emma, Ladenbesitzerin Anke Joh

Anton, Vereinsvorsitzender Walter Sell

Ludwiga, vornehme Dame Vera Forschner

Heinz-Harald, ihr Gatte Thomas Ost

Gottlieb, Psychiater Axel Gerhardt

Rosalinde, heiratswillige Frau Carina Hoffmann

Bühnengestaltung und Bühnenbild: Jochen Sykala, Stefan Bestajovsky

März 2005 | Liebe und Blechschaden

„Liebe und Blechschaden„

Ländliches Lustspiel in drei Akten
von Hans Gnant

Zum Inhalt

Der Bauer Toni Hinterleitner verursacht wegen einer Autostopperin einen Blechschaden an seinem Mercedes. Mit seinem Freund, dem Wieser Max, schmiedet er einen Plan, wie er aus der Misere herauskommt, ohne seiner Frau Marianne die Wahrheit sagen zu müssen. Diese holt, ohne vorher den Blechschaden zu bemerken, ihre Schwester vom Bahnhof ab. Nach einer Notbremsung glaubt nun sie diesen Schaden verursacht zu haben und beauftragt den Karosseriespengler Ferdl Hammerl, diesen schnellstens zu beheben.
Ferdl, der einst mit ihrer Schwester verlobt war, erledigt diesen Auftrag noch in der Nacht.
Toni glaubt nun, er sei verrückt, als er den Wagen am nächsten Morgen sieht.
Große Aufregungen entstehen als die Autostopperin im Hause Hinterleitner erscheint, aber auch, als die Wirtschafterin Ferdls, Barbara, vom Selbstmord ihres Arbeitgebers berichtet.
Doch alle Rätsel entwirren sich und 3 Paare finden durch den Blechschaden zueinander.

Es spiel(t)en für Sie

Walter Sell (Hans Baumann)

Anke Joh (Marianne Baumann)

Axel Gerhardt (Benny)

Simone Gruhn (Marion)

Harald Finnern (Karl)

Vera Forschner (Frieda)

Carina Hoffmann (Cornelia Krüger)


Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günter Rech

Bühnenbild

Klaus Dreßbach, Stefan Bestajovsky, Jochen Sykala

Maske

..bilder-link.

Presse

März 2004 | Die Gedächtnislücke

„Die Gedächtnislücke„

Ein dörflicher Schwank in drei Akten
von Bernd Gombold


Zum Inhalt

Franz Kübele, Stress geplagter Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde, ist vom Pech verfolgt. Zuerst vergißt er seinen Hochzeitstag und muß sich die Vorwürfe seiner Frau anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken zu beschweren. Franz Kübele ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der gerissene Amtsdiener Sepp geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, daß die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Schwatzbase Emma vom Lädchen nebenan die jeweils neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit kleinen „Geschenken“.

Es spiel(t)en für Sie

Franz

Helene

Sepp

Hannelore

Emma

Anton

Ludwiga

Heinz-Harald

Gottlieb

Rosalinde


Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günter Rech

Bühnenbild

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Stefan Bestajovsky

Maske

Presse