Archiv der Kategorie: Aufführung

März 2018 | Der Nächste bitte

Der Nächste bitte

Komödie in 3 Akten
von Hans Schimmel


 


Aufführungen:

17.03.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
18.03.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
24.03.2018 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
25.03.2018 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

In der Arztpraxis von Dr. Biederbrock geht es normalerweise recht beschaulich zu. Man kennt seine Mitmenschen und ist auch ansonsten eher von der unkonventionellen Art, wenn es um die Behandlung seiner Patienten geht. Überweisungen gibt es nur selten, denn der Herr Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanonva zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen, oder bei dem speziellen Kunden Willi auch als Psychiater tätig
zu werden, ist dabei absolut unwesentlich. Seine große Leidenschaft gehört allerdings der Forschung und in seiner Freizeit hantiert und experimentiert er mit allerlei Pülverchen und Kräutern, da er der festen Überzeugung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat er in Form seiner Patienten genug, bis auf einmal ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auftauchen. Zunächst stören sie ihn und
auch seine Probanden wenig. Zumindest solange nicht, bis in dem Gemüsegärtchen von Bauer Grieße, dem er eines seiner selbst entwickelten Mittelchen gegen Blasenschwäche und Rheuma verschrieben hat, die Pflanzen und Gemüse ein gigantisches Wachstum entwickeln.
Dass er zur Düngung auch seinen Eigenurin benutzt hat, erzählt Bauer Grieße auch noch stolz in der Zeitung. Darauf hin dauert es nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern und die Spur auch bis zu Dr. Biederbrock zurückverfolgen, den sie als den Urheber des ganzen identifizieren.

 

Es spielen für Sie:

Axel Gerhardt
Dr. Paul Biederbrock: Landarzt mit einem Faible für Laborversuche. Er ist der festen Meinung irgendwann einmal das Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten auf einen Schlag heilt. Sehr beliebt bei seinen Patienten. Hat oftmals seine ganz eigene Art diese zu kurieren.

Carina Zinkhan
Johanna Hauser: Sprechstundenhilfe bei Dr. Biederbrock und gleichzeitig auch die Hilfe für seinen Junggesellenhaushalt.

Marta Kalkowski
Justina Faust: Vertreterin eines Pharmaunternehmens, die sich die Erfindungen des Doktors auf möglichst billige Art und Weise aneignen möchte.

Sören Müller
Michel Grieße: Bauer von Beruf. Er liebt vor allem zwei Dinge: seine Tiere auf dem Hof und sein Gemüsegärtchen.

Simone Gruhn
Magda Koffermann: Patientin die immer und überall mitreden kann, wenn es um Krankheiten geht. Dauergast im Wartezimmer von Dr. Biederbrock.

Elvira Forschner
Hilde Zausel: Patientin und Hauptgesprächspartnerin von Magda. Weiß über alles und jeden etwas zu berichten.

John Bush
Heiko Hoffmann: Dorfmacho und selbsternannter Frauenschwarm. Kommt vor allem wegen Dr. Biederbrocks Sprechstundenhilfe zu ihm in die Praxis.

Nadine Wolf
Wilhelmine Kunzelmann:
Beamtin vom Bundesinstitut für Medikamentenzulassung. Durch einen anonymen Anruf auf Dr. Biederbrock aufmerksam geworden, muss sie prüfen, ob die Hausmittelchen, die dieser
seinen Patienten mitgibt, vielleicht doch in ihr Ressort fallen
.

Walter Sell
Willi Schulze: Patient der regelmäßig irgendwelche Persönlichkeitswechsel durchlebt und sich ständig verfolgt fühlt.

 

Regie:

Axel Gerhardt

Souffleuse:

Sabine Sell

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Thorsten Sell, Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt

 


Presse:



September 2017 | Künstlerpech

Künstlerpech

Turbulente Boulevardkomödie in 3 Akten
von Jürgen Baumgarten



Aufführungen:

16.09.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
17.09.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
23.09.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
24.09.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Bislang war Thomas ein zwar guter, aber erfolgloser Portrait-Maler. Seit er sich jedoch den Spaß erlaubt hat, mit einem mehr als abstrakt zu nennenden Bild und in abstruser Verkleidung auf einer Vernissage aufzutauchen, ist er als schwuler Meister-Künstler Umberto Pastellini weltbekannt.
Widerwillig hat Thomas die Rolle angenommen – schließlich träumen er und seine Frau Jenny von einem hübschen Häuschen. Doch niemand darf von seiner doppelten Identität wissen,
alleine der Mythos um Pastellini, von dem keine Fotos existieren, macht seine Bilder schon wertvoll.
Doch als eines Tages Thomas‘ Tarnung aufzufliegen droht, schlüpft Jenny gezwungenermaßen in die Rolle Pastellinis. Das beruhigt zwar den misstrauischen Gregor, aber verkompliziert die Lage, als noch eine neugierige Reporterin und ein geheimnisvoller Polizist auftauchen, der angeblich Pastellinis wertvollstes Gemälde vor einem Meisterdieb schützen will.
Thomas ist für Jenny leider keine große Hilfe, denn ein Stromschlag setzt ihn weitgehend außer Gefecht…

Es spielen für Sie:

Philipp Dietz (Thomas Fischer, erfolgloser Maler)
Carina Zinkhan (Jennifer, seine Frau)
Vera Forschner (Margarete Merkanter, Kunstbegeisterte Dame von Welt)
Walter Sell (Gregor Bohn, ihr Liebhaber)
Simone Gruhn (Martha Weide, angebliche Nachbarin)
Marta Kalkowski (Christine Lau, Reporterin)
Sören Müller (Gero Schmidt, angeblicher Polizist)

Sören Müller, Philipp Dietz, Simone Gruhn, Elvira Forschner, Marta Kalkowski, Axel Gerhardt, Walter Sell, Carina Zinkhan (v.l.n.r.)

Leitung:

Axel Gerhardt

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse:

> „Künstlerpech“ und Hingucker <
Theaterensemble Rothenbergen startet in die heiße Phase der Vorbereitungen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.09.2017

> „Künstlerpech“ feiert Premiere<
Theater-Ensemble Rothenbergen: Vorhang öffnet sich am Samstag

Gelnhäuser Bote, 13.09.2017

> Klasse Abend für die Bauchmuskeln <
Theater-Ensemble Rothenbergen begeistert bei der Premiere von „Künstlerpech“


Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.09.2017

März 2017 | Tohuwabohu

Tohuwabohu

Verwechslungskomödie in 3 Akten
von Walter G. Pfaus


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Aufführungen:

25.03.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
26.03.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
01.04.2017 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
02.04.2017 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Der Möbelhändler Thomas schafft es, in kürzester Zeit das Tohuwabohu anzurichten, welches der Titel verspricht. – Er hat nämlich die attraktive Stoffmuster-Vertreterin Lea auf einer Messe kennengelernt und sie mit gewissen Absichten zu sich ins Büro eingeladen. Als sie dann aber da ist, erschrickt er vor seiner eigenen Courage und will sich erst mal mit einem Glas Champagner stärken. Seine Sekretärin, die ständig hereinplatzt und immer neuen Besuch anmeldet, bringt ihn zusätzlich durcheinander, sein Kompagnon Herbert macht Lea ebenfalls schöne Augen, und Thomas beginnt
allmählich, den Faden zu verlieren. Er ist schon ziemlich durch den Wind, als seine geliebte Tochter hereinschneit und ihn von ihrer bevorstehenden „Verlobung“ in Kenntnis setzt, was er unbedingt verhindern will. Als er dann einen Fremden, der plötzlich hinter der Tür steht, mit derselben k.o. schlägt, denkt er zufrieden, das wäre jetzt der Freund der Tochter gewesen, er müsse ihn aber nun vor ihr verstecken. Seine Ehefrau Gundi, die auch noch auftaucht, erkennt den Ohnmächtigen als ihren „Bekannten“ und versucht peinlich berührt, dessen Anwesenheit zu verharmlosen. Als Thomas anfängt, wirr zu sprechen, ist es höchste Zeit, dass Mutter und Tochter die Sache in die Hand nehmen, den erschreckten Fremden als „Werbeschläfer“ fürs Schaufenster engagieren, den richtigen Verlobten vor den Attacken des Vaters schützen, der Sekretärin eine Gehaltserhöhung versprechen und das Tohuwabohu zu einem guten Ende bringen.

 

Es spielen für Sie:

Sören Müller (Thomas Pranger, Unternehmer)
Simone Gruhn (Gundi Pranger, seine Frau)
Marta Kalkowski (Emma, beider Tochter)
Carina Zinkhan (Lea Hardt, Thomas‘ Geliebte)
Michaela Mahlstede (Doris Störer, Sekretärin von Thomas)
Walter Sell (Herbert Knurr, „Mädchen“ für alles)
Florian Schäckel (Max Maske, Freund von Emma)
Sven Farr (Frank Haberer, Gundis Bekannter)

Leitung:

Axel Gerhardt

Bühnenbild:

Carina Zinkhan, Axel Gerhardt

Maske:

Sarah Marie Krieg

Kulissenbau:

Thorsten Sell, Tobias Lendla,  Matthias Köhler, Steffen Zinkhan

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


Presse:

> Geordnetes Chaos <
Theaterensemble Rothenbergen probt für Aufführung seines neues Stückes „Tohuwabohu“ / Premiere am Samstag

Gelnhäuser Tageblatt, 23.03.2017

> Professionelle Leistung <
Gelungene Premiere des neuen Stücks des Theater-Ensemble Rothenbergen / Begeisterter Applaus

Gelnhäuser Tageblatt, 27.03.2017

> Kuddelmuddel im Bühnenformat <
Theaterensemble Rothenbergen feiert gelungene Premiere der Verwehslungskomödie „Tohuwabohu“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 27.03.2017

September 2016 | Die gemischte Sauna

Die gemischte Sauna

Schwank in 3 Akten
von Hilde Eppensteiner


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Aufführungen:

Samstag, 17.09.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
Sonntag, 18.09.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
Samstag, 24.09.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
Sonntag, 25.09.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Der Gemeinderat von Rothenbergen beschließt, eine Sauna zu bauen, damit der Fremdenverkehr in Schwung kommt. Leider kennen sich die Herren mit dem neumodischen Kram nicht so recht aus, so verabreden sie sich, nach Bad Orb zu fahren, um einmal eine Sauna zu besuchen.
Aber ihren Frauen können sie das nicht mitteilen. Was tun?
Da hat der Friseur Jean einen guten Einfall: „Wie wäre es denn, wenn ihr euren Frauen sagen würdet, wir fahren zur Wächtersbacher Messe.“ Diese tolle Idee wird sofort in die Tat umgesetzt.
Dass das nicht gut gehen kann, ist sicher allen klar. Die Herren verstricken sich in ihre Lügengeschichte und müssen für ihren Saunaausflug schwer büßen.
Aber zu jedem Schwank gehört ein Happy-End. Auch dieses Mal?
Es sei noch betont, dass der tatsächliche Gemeinderat von Rothenbergen mit dem hier dargestellten überhaupt nichts zu tun hat. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit Vorkommnissen in einem Gemeinderat dieses Landes wären rein zufällig.

 

Es spielen für Sie:

Reiner Joh (Thomas, Bürgermeister)
Elvira Forschner (Therese, seine Frau)
Axel Gerhardt (Hannes, beider Sohn)
Carina Zinkhan (Susi, ihr Dienstmädchen)
Sören Müller (Franz, Metzger)
Sven Farr (Karl, Bäcker)
Simone Gruhn
(Betty, eine Frau)
Walter Sell
(Heinrich, Wirt)
Anke Joh
(Ida, Wirtin)
Philipp Dietz (Jean, Friseur)

Leitung:

„Die Alten“
Bei der Neuauflage unseres Stücks aus dem Jahr 1992 zum 30 jährigen Jubiläum führen wir gemeinsam Regie.

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Kulissenbau:

Ebenfalls „Die Alten“. Wobei es sich um unsere „alten“ fleissigen und bewährten Kulissenbauer der vergangenen Jahre handelt:
Thorsten Sell, Tobias Lendla,  Matthias Köhler,  Gerd Gabel, Steffen Zinkhan

Technik:

Auch zum Jubiläumsstück ein paar alte Bekannte:
Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


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Presse:

> Saunaausflug bleibt ein Geheimnis <
Ensemble aus Rothenbergen zeigt das Stück „Die gemischte Sauna“ in drei Akten

Gelnhäuser Tageblatt, 19.09.16
Gelnhäuser Tageblatt, 19.09.16

März 2016 | Steinreich oder wunschlos glücklich?

Steinreich oder wunschlos glücklich?

Komödie in 3 Akten
von Regine Wroblewski


Gesamtbild Vorhang


Aufführungen:

12.03.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
13.03.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
19.03.2016 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
20.03.2016 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Friedhelm Griebel, Hobby-Geologe, hat von seinem Streifzug durch die Natur wieder zahlreiche Steinfunde mit nach Hause gebracht. Stolz präsentiert er sie seiner Frau Jutta, aber die fängt sofort an darüber zu schimpfen, nicht einmal ein großer Kristall kann sie begeistern. Leise spricht Friedhelm, den Wunsch aus, seine Frau möge endlich den Mund halten, als ihr auch schon die Stimme versagt…
Bald überschlagen sich die mysteriösen Vorgänge bei Familie Griebel: Kuchen taucht aus dem Nichts auf, der Nachbarin Marga wächst ein Bart, Menschen entbrennen urplötzlich in großer Liebe zueinander und eine Million Euro findet sich im Stubenschrank an. Alles, nachdem Friedhelm entsprechende Wünsche geäußert hat! Die seltsamen Vorgänge bleiben auch Nachbar Horst nicht verborgen und er versucht sich seinen Anteil am “großen Glück” zu sichern.

 

Es spielten für Sie:

Sören Müller (Friedhelm Griebel)
Simone Gruhn (Jutta Griebel, seine Frau)
Carina Zinkhan (Lena Griebel, Tochter)
Axel Gerhardt (Kai Münster)
Elvira Forschner (Marga Petersen, Nachbarin)
Walter Sell (Horst Petersen, Nachbar)
Reiner Joh (Lothar Lämmer, Polizist)
Michaela Mahlstede (Susi)

 

Leitung:

Sabine Sell

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Kulissenbau:

Thorsten Sell, Tobias Lendla,  Matthias Köhler,  Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Walter Sell, Axel Gerhardt


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Presse:

> Steinreich – oder glücklich? <
Frühjahrsaufführung des Theaterensembles Rothenbergen feiert am 12. März Premiere

Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.02.16
Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.02.16

> Regieanweisung aus dem Kasten <
Rothenberger Laienspieler führen „Steinreich oder wunschlos glücklich?“ auf

Gelnhäuser Tageblatt, 11.03.16

> Stetig steigende Spannung <
Laienschauspieler aus Rothenbergen inszenieren eine aberwitzige Geschichte um einen „Wunderstein“

Gelnhäuser Tageblatt, 14.03.16

Oktober 1994 | Hurra, ein Junge

Hurra, ein Junge

Schwank in drei Akten
von Franz Arnold & Ernst Bach


Aufführungen:

 

Zum Inhalt:

Seit einem Jahr sind Henny und Professor Waldemar Weber glücklich verheiratet, bis jetzt aber zu aller Bedauern noch ohne Nachwuchs.
Keiner weiß und soll erfahren, dass der Professor in seiner ersten Ehe als Mitgift seiner Frau deren damals schon erwachsenen, unehelichen Sohn – Fritz Pappenstiel – erhielt, der ausgerechnet an diesem ersten Hochzeitstag der zweiten Ehe auftaucht und als nicht gesellschaftsfähiger Varieté-Künstler eine Katastrophe nach der anderen auslöst.
Kräftig unterstützt wird er hierbei vom hilflosen Professor und dessen Freund, Rechtsanwalt Wehling, die beim Erfinden von abstrusen Lügen ein ideales Paar abgeben.
Pappenstiel muss vom Schriftsteller bis zur Dame allerhand Verwandlungen durchmachen, bis er endlich in den Schoß der Familie aufgenommen wird.

 

Es spielten für Sie:

 

Leitung:

Elke Dreßbach

Kulissenbau:

Technik:


 

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Presse:

 

März 2015 | Eine schöne Bescherung

Eine schöne Bescherung

Lustspiel in 4 Akten
von Monika Hirschle


Vorhang F 2015


Aufführungen:

21.03.2015 – 20:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
22.03.2015 – 19:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
28.03.2015 – 20:00 Uhr – Gründau-Lieblos
29.03.2015 – 19:00 Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Es ist Heiliger Abend! Der Christbaum muss noch besorgt, aufgestellt und geschmückt werden, das Lametta wird gesucht, die Heizung und der Kühlschrank sind kaputt. Die Oma ruft ständig aus dem Altersheim an, in der Ehe der Tochter kriselt es. Ein italienischer Klempner verzückt die anwesende Damenwelt mit Komplimenten… der ganz normale Heilig-Abend-Wahnsinn!

 

Es spielten für Sie:

Simone Gruhn (Irmgard Eislein)
Walter Sell (Reinhold Eislein)
Florian Schäckel (Tim, der Sohn)
Carina Zinkhan (Angelika, die Tochter)
Axel Gerhardt (Eberhard, ihr Mann)
Vera Forschner (Klothilde, die Oma)
Anke Joh (Frau Mauschler, die Nachbarin)
Philipp Dietz (Luigi, der Klempner)

 

Regie und Bühnenbild:

Reiner Joh

Souffleuse:

Sabine Sell

Kulissenbau:

Thorsten Sell, Tobias Lendla, Steffen Zinkhan, Matthias Köhler, Michael Joh, Gerd Gabel

Technik:

Günter Rech, Axel Gerhardt

 

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Presse:

> Weihnachtliches Szenario im beginnenden Frühling <
Theaterensemble Rothenbergen inszeniert „Eine schöne Bescherung“

GNZ 06.03.15
Gelnhäuser Neue Zeitung, 06.03.2015

> Auf Katastrophenkurs <
Rothenberger Darsteller feiern Premiere mit „Eine schöne Bescherung“

GT 19.03.15
Gelnhäuser Tageblatt, 19.03.2015

> Zum Frühling ein Weihnachtsstück <
Theaterensemble Rothenbergen entführt augenzwinkernd in die besinnliche Zeit / Morgen Premiere

GNZ 20.03.15
Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.03.2015

> Wenn Weihnachten auf Ostern fällt <
Rothenberger Theaterensemble begeistert mit Komödie „Eine schöne Bescherung

GNZ 23.03.15
Gelnhäuser Neue Zeitung, 23.03.2015

> Weihnachtschaos im Frühling <
Gelungene Frühjahrspremiere des Theater-Ensembles Rothenbergen

GT 23.03.15
Gelnhäuser Tageblatt, 23.03.2015

September 2015 | Amnesie für Fortgeschrittene

Amnesie für Fortgeschrittene

Eine Klamotte in diversen Akten
von Karl-Heinz Alfred Hahn


Gesamtbild H 2015


Aufführungen:

26.09.2015 – 20:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
27.09.2015 – 19:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
03.10.2015 – 20:00 Uhr – Gründau-Lieblos
04.10.2015 – 19:00 Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Alfred Heinze befindet sich nach einem Unfall in der Unfallklinik Frankfurt. Durch einen Schlag an den Kopf leidet er an einer seltenen Form von Gedächtnisschwund. Immer wenn er einschläft, erwacht er anschließend als irgendeine fremde Person. In der Regel jemand prominentes aus Funk und Fernsehen, bzw. bekannte Köpfe der Geschichte. Und er schläft sehr oft ein. Zum Leidwesen seiner Verlobten Ulla und seiner Mitpatienten, sowie des Klinikpersonals, erinnert er sich an nichts aus seinem wirklichen Leben. So verwirrt er alle immer wieder mit seinen Kapriolen, wenn er als ehemaliger Bundespräsident, als Filmschauspieler, oder als begnadeter Sänger etc. erwacht. Besonders interessant wird es, als ein Dieb sein  Unwesen in der Klinik treibt. Eine verschworene Gemeinschaft aus Patienten und Krankenschwester, versucht mit Hilfe des  ahnungslosen Alfreds, dem Täter eine Falle zu stellen. Das ist allerdings nicht ganz so einfach, wie man es sich eigentlich gedacht hat. Auch der Polizeibeamte, Inspektor Kojambel, hat so seine Probleme mit den schillernden, immer wieder wechselnden Persönlichkeiten des Alfred Heinze.

 

Es spielten für Sie:

Axel Gerhardt (Alfred Heinze – Patient der Unfallklinik)
Walter Sell (Willi Besenbinder – Zimmergenosse von A. Heinze)
Sören Müller (Kurt Klopfer – Patient, Kumpel von Willi B)
Florian Schäckel (Arzt)
Simone Gruhn (Oberschwester Hildegard)
Carina Zinkhan (Ulla Schmidtke – Verlobte von Alfred)
Linda Leske (Krankenschwester Veronika)
Philipp Dietz (Inspektor Kojambel)

 

Regie und Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

 

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten SellMatthias Köhler, Michael Joh, Steffen Zinkhan

Technik:

Günter Rech, Axel Gerhardt


.

Presse:

> Gedächtnisschwund hält Akteure auf Trab <
Theaterensemble Rothenbergen inszeniert „Amnesie für Fortgeschrittene“

GNZ Rampenlicht, 04.09.2015

 

> Eine Herausforderung <
Rothenberger Ensemble bereitet sich auf „Amnesie für Fortgeschrittene“ vor

GT 17.09.15
Gelnhäuser Tageblatt, 17.09.2015

 

> Amnesie für Fortgeschrittene <
Neue Komödie des Theater-Ensemble Rothenbergen feiert morgen Premiere

GNZ 25.09.15
Gelnhäuser Neue Zeitung, 25.09.2015

 

> Ein Feuerwerk aus Witzen und Situationskomik <
Theaterensemble Rothenbergen feiert mit „Amnesie für Fortgeschrittene“ erfolgreiche Premiere

Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.09.2015
Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.09.2015

 

> Winnetou stellt den Dieb <
Rothenberger Schauspieltruppe bringt turbulentes Stück auf die Bühne / Zwei weitere Aufführungen

Gelnhäuser Tageblatt, 30.09.2015
Gelnhäuser Tageblatt, 30.09.2015

September 2014 | Die drei Eisbären

Die drei Eisbären

Ländliches Lustspiel in 3 Akten
von Maximilian Vitus



Aufführungen:

20.09.2014 – 20:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
21.09.2014 – 19:00 Uhr – Gründau-Rothenbergen
27.09.2014 – 20:00 Uhr – Gründau-Lieblos
28.09.2014 – 19:00 Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

 

Zum Inhalt:

Auf dem abgelegenen Baumannshof hausen die Brüder Peter, Paul und Julian. Die drei eingefleischten Junggesellen sind überall als “Die drei Eisbären” bekannt. Außer der kranken Haushälterin Alma wird keine Frau am Hof geduldet! Der monotone Alltag der Brüder endet, als sie eines Abends einen Säugling vor ihrer Tür finden. In einem Brief bittet die Mutter eindringlich darum, ihr Kind aufzunehmen. Jetzt scheinen die Probleme erst richtig anzufangen. Doch das Findelkind bewirkt das genaue Gegenteil. Die drei Eisbären entdecken ihren weichen Kern, alles wird für das Kind getan, wenn auch mit ungewöhnlichen Mitteln. Es wird gewickelt und gekocht, es wird gesungen und getanzt und der Schubkarren wird kurzerhand zum Kinderwagen umfunktioniert. Aber sehr bald merken die frei, dass alles doch nicht so einfach ist, wie man sich das vorgestellt hat und so holen sie als Ziehmutter die junge Leni auf den Hof. Schon bald hat das hübsche Mädchen allen drei hartgesottenen Junggesellen gehörig den Kopf verdreht und plötzlich sind alle Grundsätze vergessen…

 

Es spielten für Sie:

Walter Sell (Peter Baumann)
Reiner Joh (Paul Baumann)
Axel Gerhardt (Julian Baumann)
Anke Joh (Alma, die Hauswirtschafterin)
Michaela Kolf (Leni, das Kindermädchen)
Philipp Dietz (Köbes, Viehhändler)
Simone Gruhn (Ilse von Berg)

 

Regie und Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Kulissenbau:

Tobias Lendla, Thorsten SellMatthias Köhler, Michael Joh, Steffen Zinkhan

Technik:

Günter Rech, Axel Gerhardt

 

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Presse:

> Des Eisbären Kern <
Rothenberger Ensemble probt für neues Lustspiel / Premiere am 20. September“

GT 04.09.14


> Wenn harte Männerherzen weich werden <
Rothenberger Theaterensemble spielt Bauernkomödien-Klassiker „Die drei Eisbären“

GNZ 22.09.14
Gelnhäuser Neue Zeitung 22.09.2014

> Von den Wirrungen der Liebe <
Premiere des Theaterstücks „Die drei Eisbären“ in Rothenbergen

GT 22.09.14
Gelnhäuser Tageblatt 22.09.2014

> Überraschende Verwandlung <
Theater-Ensemble Rothenbergen präsentiert neuestes Stück „Die drei Eisbären“

GT 22.09.14

September 2013 | In den Himmel wollen sie alle

In den Himmel wollen sie alle

Lustspiel in 3 Akten
von Andreas Keßner

Vorhang H 2013

Aufführungen:

21.09.2013 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
22.09.2013 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
28.09.2013 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
29.09.2013 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Oje, der Dorf-Wirt liegt anscheinend im Sterben und steht vor seiner letzten Beichte. Was nun? Kennt er nicht die Sünden von vielen Dorfbewohnern? Und wird er sich diese womöglich jetzt von der Seele reden? Eine Gemeinde in Aufruhr.
Wie ein Lauffeuer verbreitet sich in der Gemeinde die Nachricht, dass der Pfarrer Paulus bereits seit Stunden beim Dorf-Wirt Ulli daheim sitzt. Nicht einmal die engsten Freunde werden ins Haus gelassen und jeder Telefonanruf wird von der Haushälterin abgewürgt. Beim besten Freund und Bürgermeister Kurt Hildebrand, der auch keine Auskunft bekommt, steht deshalb das Telefon nicht mehr still.
Wilde Spekulationen über den Gesundheitszustand des geschätzten und angesehenen Wirts beginnen. Schnell ist eins und eins zusammengezählt: Ulli liegt im Sterben und der Pfarrer nimmt ihm seine letzte Beichte ab – aber das stundenlang? Jetzt ist guter Rat teuer, denn als beliebter Wirt und charmanter Frauenheld kennt Ulli von vielen Bürgern eine Schlitzohrigkeit oder Sünde.

Es spielen für Sie:

Reiner Joh (Kurt Hildebrand, Bürgermeister)
Anke Joh (Maria Hildebrand, seine Frau)
Walter Sell (Arne Papke, Nachbar)
Simone Gruhn (Helga, seine Frau)
Axel Gerhardt (Pfarrer Paulus)
Michaela Kolf (Dr. Karin Lessing, Ärztin)

Regie und Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Kulissenbau:

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Günter Rech

Technik:

Thorsten Sell, Günter Rech

Presse:

> Die Geheimnisse des Wirts <

Gelnhäuser Tageblatt, 05.09.2013

 

> Eine Gemeinde in Aufruhr <
Theaterensemble aus Rothenbergen inszeniert Lustspiel „In den Himmel wollen sie alle“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 06.09.2013

 

> Die kleine Leiche in jedem Keller… <
Rothenberger Ensemble legt großartige Premiere hin

Gelnhäuser Tageblatt, 23.09.2013

 

> In den Himmel wollen sie alle <
Ausverkauftes Haus in Rothenbergen: Theater-Ensemble feiert erfolgreiche Premiere

Gelnhäuser Neue Zeitung, 23.09.2013

März 2013 | Alles in Butter

Alles in Butter

eine Farce in 2 Akten
von Edward Taylor

Gesamtbild Vorhang F 2013

Aufführungen:

09.03.2013 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
10.03.2013 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
16.03.2013 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
17.03.2013 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Sir Clive Partridge ist Mitglied der Europäischen Kommision. Eine Dienstreise nach Paris soll ihn zur großen Karriere führen. Sein durchwegs tadelloser Lebenswandel und seine politische Integrität haben ihn immer ausgezeichnet. Aber in dem Pariser Appartement läuft nichts wie es soll. Nicht nur seine Frau macht ihm das Leben schwer, sondern auch seine Geliebte und die eigentliche Besitzerin des Appartements. Eine klemmende Balkontür und ein blubbernder Boiler tun ein Übriges, um die Jagd zwischen Bade-, Schlaf- Gästezimmer und Balkon auf Trab zu bringen.

Es spielen für Sie:

Walter Sell (Sir Clive Partridge)
Vera Forschner (Lady Gillian Partridge, seine Frau)
Axel Gerhardt (Simon Prout)
Philipp Dietz (Ernest Kibble)
Michaela Kolf (Astrid)
Simone Gruhn (Louise Muller)
Karl-Heinrich Petzold (Jacques Berri)

Regie:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Maske:

Paul Kistner

Bühnenbild:

Carina Zinkhan

Kulissenbau:

Jochen Sykala, Klaus Dreßbach, Stefan Bestajovsky, Günter Rech, Matthias Köhler, Nico Serba

Technik:

Thorsten Sell

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Presse:

> Eine Dienstreise nach Paris <
Frühjahrsaufführung „Alles in Butter“ des Theaterensemble Rothenbergen

Gelnhäuser Tageblatt extra, 20.02.2013

> „Alles in Butter“ bei der Premiere in Rothenbergen <
Theater-Ensemble begeistert mit neuem Stück – Ausverkauftes Haus – Noch zwei Auftritte

Gelnhäuser Tageblatt, 11.03.2013

 

> Am Ende war „alles in Butter“ <
Theater-Ensemble Rothenbergen überzeugt mit einer klassischen Verwechslungs-Komödie

Gelnhäuser Neue Zeitung, 12.03.2013

September 2012 | Kein Auskommen mit dem Einkommen

Kein Auskommen mit dem Einkommen

Lustspiel in 3 Akten
von Fritz Wempner

Vorhang Kein Auskommen mit dem Einkommen

Aufführungen:

22.09.2012 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
230.09.2012 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
29.09.2012 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
30.09.2012 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Das kinderlose Rentnerehepaar August und Ida Becker ist mit Reichtum nicht gerade gesegnet. Doch anstatt darüber zu verzweifeln, muss man eben einfach aus der Not eine Tugend machen: Ein Untermieter muss her, der regelmäßig für Kost und Logis bezahlt und so die eher karge Rente ein wenig aufbessert. Problematisch ist nur, dass Ida einen männlichen Untermieter bevorzugt, während August lieber eine Untermieterin hätte. Dennoch wird zunächst einmal eine Annonce aufgegeben. Im Eifer eines lautstarken Wortgefechts mit der nörgelnden Nachbarin fällt, ganz aus Versehen, ein Blumentopf vom Balkon. Kurze Zeit darauf meldet sich die von dem Wurfgeschoss getroffene junge Frau bei August, und wie der Zufall so spielt, sucht die Sekretärin Lisa just ein Zimmer. Doch auch Ida war in der Zwischenzeit nicht untätig und hat den jungen Lkw-Fahrer Klaus als Untermieter aufgenommen. Umso größer ist zunächst der Schreck der Eheleute angesichts der Tatsache, dass die gute Stube doppelt vermietet wurde.

Es spielen für Sie:

Walter Sell (August Becker)
Vera Forschner (Ida Becker, seine Frau)
Karl-Heinrich Petzold (Helmut Jäger)
Axel Gerhardt (Klaus Jäger, sein Sohn)
Simone Gruhn (Gerry Kaufmann)
Carina Zinkhan (Lisa Kaufmann, ihre Tochter)
Reiner Joh (Friedrich Schmidt, Nachbar)
Michaela Kolf (Paula Schmidt, Stimme von oben)
Anke Joh (Frau Bollmann)

Regie:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Kulissenbau:

Stefan Bestajovksy, Klaus Dreßbach, Jochen Sykala

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Presse:

> Wenn das Geld nicht reicht <
Neues Stück „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ in Rothenbergen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 09.08.2012

> Rollenverteilung passt bestens <
„Kein Auskommen mit dem Einkommen“ in Rothenbergen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.09.2012

 

> Verwirrspiel: Kein Auskommen mit dem Einkommen <
Theater-Ensemble Rothenbergen entführte in die kleine Welt der Familie Becker

Gelnhäuser Neue Zeitung, 24.09.2012

März 2012 | Immer diese Putzfrau

Immer diese Putzfrau

Komödie in drei Akten
von Ulla Kling

Aufführungen:

17.03.2012 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
18.03.2012 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
24.03.2012 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
25.03.2012 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Berta Stanzel ist seit Kurzem bei Familie Rohrbach die Putzfrau. Sie hat mit Edwina Rohrbach vereinbart, dass beide die Probezeit von drei Monaten einhalten müssen. Berta hätte damit kein Problem, aber die affektierte und überaus penible Edwina kommt mit Bertas einfacher Art überhaupt nicht zurecht. Was Berta auch macht, immer hat Edwina etwas auszusetzen. Aber nicht nur Berta leidet unter Edwinas Launen, auch Sohn Roman bekommt diese immer wieder zu spüren: so darf er seine Freundin Pia nicht mit ins Haus bringen, da sie in Edwinas Augen standesgemäß nicht zu ihm passt. Auf die Hilfe von Vater Hans kann Roman dabei nicht zählen, denn der ist selbst froh, wenn er seine Ruhe hat. Als Pia wieder einmal heimlich im Haus ist, kommt Edwina unverhofft heim. Berta beichtet inzwischen, dasss sie das teure Familiensilber ruiniert hat und die Waschmaschine besetzt ist, weil sie ihre eigene Wäsche gerade wäscht. Edwina ist der Verzweiflung nahe, doch sie kann nicht anders, sie muss Berta die drei Monate behalten. Zum Geburtstag ihres Mannes wünscht sie aber im engsten Familienkreis zu feiern, also zu dritt. Berta verlässt das Haus und nichts scheint Edwinas Familienidylle noch stören zu können. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Pia kommt, Edwina will sie wieder hinauswerfen, Roman verlobt sich daraufhin mit Pia, Edwina will Roman sofort enterben, der hat aber inzwischen von der reichen Tante geerbt und zu guter Letzt tauchen auch noch Berta und ihr Mann Egon mit einer riesigen Überraschung auf…

Es spielen für Sie:

Reiner Joh (Hans Rohrbach)
Simone Gruhn (Edwina Rohrbach)
Axel Gerhardt (Roman Rohrbach, deren Sohn)
Anke Joh (Berta Stanzel)
Walter Sell (Egon Stanzel)
Daniela Kratz (Pia)

Regie:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Sabine Sell

Maske:

Paul Kistner

Kulissenbau:

Stefan Bestajovsky; Klaus Dreßbach; Jochen Sykala; Nico Serba

Technik:

Günther Rech, Thorsten Sell

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Presse:

> „Immer diese Putzfrau“ <
Neues Stück des Ensembles aus Rothenbergen

Gelnhäuser Neue Zeitung, 13.01.2012

 

> Im März: „Immer diese Putzfrau“ <

Gelnhäuser Tageblatt, 18.01.2012

 

> Immer diese Putzfrau <

Gelnhäuser Tageblatt, 29.02.2012

 

> Putzfrau trifft auf feine Welt <
Theaterensemble Rothenbergen spielt Stück der Erfolgsautorin Uta Kling

Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.03.2012

 

> Wenn die Putzfrau das Silber ruiniert … <
Theaterensemble Rothenbergen probt neues Stück „Immer diese Putzfrau“ – Premiere am Samstag, 17. März

Gelnhäuser Tageblatt, 09.03.2012

 

> Wie ein Gewitter mit reinigenden Nebenwirkungen <
Theater-Ensemble Rothenbergen feiert mit seinem neuen Stück „Immer diese Putzfrau“ eine fulminante Premiere – Zwerchfellmuskelkater inklusive

Gelnhäuser Tageblatt, 19.03.2012

 

> Immer diese Putzfrau <
Theaterensemble Rothenbergen strapaziert mit neuem Stück die Lachmuskeln des Publikums

Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.03.2012

September 2011 | Die fünf Karnickel

Jubiläumsvorstellung
zum 25jährigen Bestehen

Die fünf Karnickel

Ländlicher Schwank in 3 Akten
von Julius Pohl

Aufführungen:

24.09.2011 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
25.09.2011 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
01.10.2011 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
02.10.2011 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Noch ist die Welt in Rothenbergen, einem verschlafenen Nest, in Ordnung: Die Männer treffen sich im Skatklub, ihre Damen im Frauenverein. Um der Langeweile des Dorflebens einmal zu entfliehen, beschließen die Ehemänner, einmal eine Nacht in einer Stadt zu verleben.Herr Eule  nimmt die Organisation mit Hilfe des Geldes aus der Skatkasse in die Hand, als zusätzliches Schmankerl verspricht er ein Abendessen mit den Tänzerinnen der Truppe “Die fünf Karnickel”. Und damit die Herren das traute Heim verlassen dürfen, wird das ganze als Hasenjagd getarnt. Natürlich sind das viel zu viele Lügen, zumal noch einer der Beteiligten einen kleinen Hotelbrand verursacht, worüber die Lokalpresse berichtet. Die Aufregung am nächsten Morgen ist also groß, Klatsch und Tratsch, Verdächtigungen und Verwechslungen stören das bisher so paradiesische Leben in Rothenbergen.

Es spielen für Sie:

Walter Sell (Großvater Klopps)
Elvira Forschner (Großmutter Klopps)
Reiner Joh (Konrad Klopps)
Anke Joh (Walburga, seine Frau)
Michael Joh (Kunibert, beider Sohn)
Matthias Köhler (Johann Dünnhirn)
Simone Gruhn (Helene, seine Frau)
Axel Gerhardt (Heinrich Schäberl)
Carina Zinkhan (Balbina, seine Frau)
Karl-Heinrich Petzold (Förster)
Sylvia Dietzel (Lisbeth, seine Frau)
Thorsten Sell (Pfarrer)
Phillip Dietz (Eule)
Daniela Kratz (Lilli)
Sabine Sell (Anna)

Regie:

Elke Dreßbach

Souffleuse:

Elke Dreßbach

Maske:

Paul Kistner

Bühnenbild:

Elke Dreßbach

Kulissenbau:

Stefan Bestajovsky, Klaus Dreßbach, Jochen Sykala

Technik:

Günter Rech

bilder-link

Presse:

> „Hasenjagd“ der Herren endet im Chaos <
Theater-Ensemble Rothenbergen führt im Jubiläumsjahr „Die fünf Karnickel“ auf – Premiere am 24. September

Gelnhäuser Tageblatt, 02.09.2011

 

> „Die fünf Karnickel“ hoppeln im September <
Jubiläumsvorführung des Theater-Ensembles

Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.09.2011

 

> Jubiläumsvorstellung im September <
„Die fünf Karnickel“

Gelnhäuser Bote, 07.09.2011

 

> Jubiläumsvorstellung „Die fünf Karnickel“ <

Blickpunkt Gründau, 10.09.2011

 

> Vorverkauf läuft für „Die fünf Karnickel“ <

Gelnhäuser Bote, 14.09.2011

 

> Vorverkauf für „Die fünf Karnickel“ <

Gelnhäuser Tageblatt extra, 14.09.2011

März 2011 | Nur Zoff mit dem Stoff

Nur Zoff mit dem Stoff

ein Schwank in drei Akten
von Bernd Gombold

Aufführungen:

26.03.2011 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
27.03.2011 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
02.04.2011 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
03.04.2011 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Familie Kohlkopf sind einfache und robuste Gemüsebauern, die hart arbeiten. Täglich rackern sie sich ab, um finanziell über die Runden zu kommen. Zu allem Überdruss gibt es täglich „Zoff“ mit der überaus gesundheitsbewussten Nachbarin Frau Müslein, die auf ökologischen Gemüseanbau und die traditionelle chinesische Heilkunst schwört. Damit verdient Maja Müslein ihr Geld – mit der vornehmen, wohlhabenden Frau von Wolkenstein und ihren Wehwehchen. Damit hat Majas verschlafener, langsamer Ehemann Klaus nichts zutun, er ist froh, wenn er in Ruhe essen, trinken und schlafen kann.
Die leichtgläubige Ladenbesitzerin Frau Lädele kauft ihr Gemüse mal bei Kohlkopfs aus herkömmlichem Anbau, mal bei Müsleins aus biologischem Anbau – je nachdem, wer ihr den größeren Bären über die Anbaumethoden des jeweiligen Kontrahenten aufbindet. Weitere Kunden sind der italienische Pizzabäcker Giovanni und seine Frau Maria.
Der naive Franz Kohlkopf wittert das große Geld, als plötzlich der dubiose Mario auftaucht und ihm ein paar seltsame Pflanzen andreht, für dessen Anbau er reichlich entlohnt werden würde. Als dann noch der harmlose Softie Thorsten auf der Bildfläche erscheint, gerät plötzlich alles durcheinander.

Es spielen für Sie:

Walter Sell (Franz Kohlkopf)
Elvira Forschner (Erika Kohlkopf)
Simone Gruhn (Maja Müslein)
Axel Gerhardt (Klaus Müslein)
Matthias Köhler (Giovanni)
Sabine Oefner (Maria)
Sylvia Dietzel (Henneliese von Wolkenstein)
Carina Zinkhan (Berta Lädele)
Markus Kratz (Mario)
Philipp Dietz (Thorsten Weichmann)

Regie:

Carina Zinkhan

Souffleuse:

Elke Dreßbach

Maske:

Paul Kistner

Bühnenbild:

Stefan Bestajovsky; Klaus Dreßbach; Jochen Sykala

Technik:

Günther Rech, Thorsten Sell

 

 

 

bilder-link.

Presse:

> „Nur Zoff mit dem Stoff“ – Theateraufführung im März <

Gelnhäuser Bote, 12.01.2011

 

> „Nur Zoff mit dem Stoff“ <

Gelnhäuser Neue Zeitung, 19.01.2011

 

> „Nur Zoff mit dem Stoff“ <

Blickpunkt Gründau, 22.01.2011

 

> Viele Überraschungen im Theater-Jubiläums-Jahr <

Gelnhäuser Bote, 02.02.2011

 

> „Bio gegen Bauer“ bleibt nicht der einzige Konflikt <

Gelnhäuser Tageblatt, 05.02.2011

 

> „Bio gegen Bauer“ auf der Bühne <
Theater-Ensemble Rothenbergen probt für sein neues Stück – Zwei Freikarten zu gewinnen

Gelnhäuser Tageblatt extra, 09.02.2011

> Viele Überraschungen beim Theater-Ensemble <

Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.03.2011

 

> „Nur Zoff mit dem Stoff“ <
Theateraufführung für Senioren

Gelnhäuser Bote, 09.03.2011

 

> Theater für die Senioren <

Gelnhäuser Tageblatt extra, 09.03.2011

 

> Vorverkauf beginnt: Nur Zoff mit dem Stoff“ <

Gelnhäuser Bote, 16.03.2011

 

> Vorverkauf für Theater läuft <

Gelnhäuser Neue Zeitung, 17.03.2011

 

> Gemüsebauern sorgen für „Zoff“ und Überraschungen <
Theaterensemble Rothenbergen probt „Nur Zoff mit dem Stoff“ – Premiere am 26. März

Gelnhäuser Tageblatt, 18.03.2011

 

> Nur Zoff mit dem Stoff <

Blickpunkt Gründau, 19.03.2011

 

> Theateraufführung am Sonntag in Rothenbergen <
Für die Gründauer Senioren

Gelnhäuser Bote, 23.03.2011

 

> Gemüsebauern sorgen für „Zoff“ <
Theaterensemble probt „Nur Zoff mit dem Stoff“ – Premiere am 26. März

Gelnhäuser Tageblatt extra, 23.03.2011

 

> Mit „Zoff“ ins Jubiläumsjahr <
Theater-Ensemble Rothenbergen probt bereits in der 25. Saison

Gelnhäuser Neue Zeitung, 24.03.2011

 

> Wundersame Potenzmittel sorgen für „Zoff mit dem Stoff“ <
Theater-Ensemble Rothenbergen feiert erfolgreiche Premiere seines neuen Stücks

Gelnhäuser Tageblatt, 28.03.2011

 

September 1999 | Ein Joghurt für zwei

Ein Joghurt für zwei

Lustspiel
von Stanley Price

Aufführungen:

18.09.1999 – 20:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
19.09.2013 – 19:00Uhr – Gründau-Rothenbergen
25.09.2013 – 20:00Uhr – Gründau-Lieblos
26.09.2013 – 19:00Uhr – Gründau-Lieblos
Info: Karten | Spielorte

Zum Inhalt:

Amadeus Fischer und seine Frau Esther verbringen in einer Diätklinik einige Tage, um in einer entspannten und teuren Umgebung zu entschlacken und abzunehmen. Für Herrn Fischer eine Prozedur, die er nur mit Mühe durchstehen kann. Geheime Rationen von Süßigkeiten sollen den Hunger etwas lindern und die Träume von gutem Essen verjagen.
Auch die reizende Schwester Lucy verschönert den Aufenthalt in der strengen Klinik. Da taucht der aus einer Haftanstalt entsprungene Sträfling Kutte Kaminski auf und will sich bei Amadeus Fischer verstecken. Da Kutte, der Quetscher, ein verfängliches Telefonat mit anhört, kann er den armen Amadeus erpressen. Jetzt heißt es auch noch die kargen Mahlzeiten zu teilen – Ein Joghurt für zwei!

Es spielen für Sie:

Simone Gruhn (Lucy Simon)
Walter Sell (Amadeus Fischer)
Elvira Forschner (Esther Fischer)
Karl-Heinrich Petzold (George Manning)
Reiner Joh (Kutte Kaminski)
Klaus Dreßbach (Dr. Schmalkopf)
Ursula Bauer (Diätköchin)
Thomas Ost (Inspektor Kalmus)..

Leitung:

Elke Dreßbach

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Presse:

>100 Aufführungen <


> Ein Joghurt für Zwei <

 


 

> Ein Joghurt für Zwei <


> 119 Seiten Drehbuch müssen richtig sitzen <
Seit drei Monaten probt das Theaterensemble Rothenbergen das Stück „Ein Joghurt für Zwei“ – 17. September Uraufführung


> Laiendarsteller rüsten für Angriff auf die Lachmuskeln <
„Ein Joghurt für zwei“ auf den Dielen des Dorfgemeinschaftshauses


 

> Lustiges Verwirrspiel strapazierte die Lachmuskeln <
Tolle Stimmung und der Kampf ums Essen in einer Diätklinik

 

März 1999 | Schäferstündchen

„Schäferstündchen“

Lustspiel in drei Akten

von Bernd Gombold

Zum Inhalt

Auf dem Bauernhof von Sebastian Müller, Vater und Sebastian Müller, Sohn geht es momentan turbulent zu. Der Sohn wird finanziell recht kurz gehalten und möchte sich deshalb etwas nebenbei verdienen. Er gibt eine Annonce auf, in der er Zimmer für Feriengäste anbietet. Vater Sebastian darf von dieser Aktion aber nichts wissen, denn er mag die „Stadtfräche“ absolut nicht. Minna, die Haushälterin und Sepp, der Knecht vom Hof unterstützen Sebastian Junior.
Es finden sich prompt zwei Paare ein, die ihren Urlaub auf dem Bauernhof verbringen möchten. Sie suchen die Einsamkeit und wollen anonym bleiben. Sepp, der als Empfangschef fungiert, versteht die Welt nicht mehr: Da kommen Herr Käfer und Frau Schädling zusammen und Herr Schädling und Frau Käfer. Kurzerhand nennt er beide Paare Schäfer, die sich in den Zimmern zu einem „Schäferstündchen“ einnisten. Dass sich beide Paare irgendwann treffen werden, erscheint unvermeidlich.
Als noch Lissy Käfer, die heimliche Freundin von Sebastian junior auf dem Hof auftaucht, wird das Chaos perfekt. Vater Sebastian bildet sich ein, das junge Mädchen sei in ihn verliebt und rüstet zur Hochzeit. Da hilft nur eine von Minna verordnete Schocktherapie, um alles wieder ins rechte Lot zu bringen.

Es spielten für Sie

Walter Sell (Sebastian senior)

Patrick Rech (Sebastian junior)

Elvira Forschner (Minna, Haushälterin)

Reiner Joh (Sepp, Knecht)

Klaus Dreßbach (Kurt, ein Nachbar)

Lothar Hoffmann (Egon, ein Nachbar)

Kathrin Franz (Lissy Käfer)

Sylvia Matulat (Petra Käfer)

Harald Finnern (Peter Käfer)

Simone Gruhn (Karoline Schädling)

Karl-Heinrich Petzold (Karl Schädling)

Leitung

Elke Dreßbach

Beleuchtung

Günther Rech

Bühnenbild

Stefan Bestajovski; Jochen Sykala; Gerhard Günther

Presse

Oktober 2010 | Nichts als Kuddelmuddel

Nichts als Kuddelmuddel

Lustspiel in 2 Akten
von Jürgen Hörner



Zum Inhalt:

Stellen Sie sich eine Theaterprobe vor: Die Akteure sind gerade mitten in der Generalprobe – und ständig fehlt was! Entweder die Requisiten sind abhanden gekommen, dem Einen fällt sein Text nicht ein oder der Andere ist total unkonzentriert und latscht durch die Kulisse. Kurzum: Ein heilloses Durcheinander. Dabei heißt es ja eigentlich „bei der Generalprobe muss was schiefgehen, sonst passiert es an der Premiere“. Also könnten doch eigentlich die Schauspieler beruhigt sein, die Premiere wird laufen wie am Schnürchen. Oder gibt es etwa doch – Nichts als Kuddelmuddel?

Es spielten für Sie:

Elvira Forschner (Jolanthe / Madame Kassandra)
Walter Sell (Fred / Werner Buchfink)
Sylvia Dietzel (Tilda / Frau Buchfink)
Simone Gruhn (Gitti / Frau Säuberlich)
Axel Gerhardt (Regisseur / Fensterputzer)
Phillip Dietz (Erich, der Techniker)
Sabine Oefner (Lilli, die Souffleuse)

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Regie:

Elke Dreßbach

Maske:

Paul Kistner

Kulissenbau:

Klaus Dreßbach; Stefan Bestajovski; Jochen Sykala

Technik:

Günther Rech

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Presse:

> Theater-Ensemble Rothenbergen <
„Nichts als Kuddelmuddel“

Gelnhäuser Bote, 02.06.2010

> Probenstart für „Nichts als Kuddelmuddel“ <

Gelnhäuser Tageblatt, 10.06.2010

> Probenbeginn für „Nichts als Kuddelmuddel“ <

Blickpunkt Gründau, 12.06.2010

> Probenabend für „Nichts als Kuddelmuddel“ <


GT extra, 16.06.2010


> Theater-Ensemble Rothenbergen: „Nichts als Kuddelmuddel“ <

GT zum Sonntag, 21.08.2010

> Theater-Ensemble Rothenbergen <
„Nichts als Kuddelmuddel“

Gelnhäuser Bote, 25.08.2010

> „Nichts als Kuddelmuddel“ <

Blickpunkt Gründau, 28.08.2010

> Jede Menge Kuddelmuddel <
Theaterensemble Rothenbergen zeigt, wie es sein kann, aber nicht muss

Gelnhäuser Neue Zeitung, 03.09.2010

> Chaos auf Theaterbühnen <
Ensemble hat „Nichts als Kuddelmuddel“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.09.2010


> „Nichts als Kuddelmuddel“ <
Theaterensemble Rothenbergen studiert Komödie ein – Premiere am 02. Oktober

Gelnhäuser Tageblatt, 28.09.2010

> Nichts als Kuddelmuddel <

Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.10.2010

> Was schiefgehen kann, geht schief <
Theater-Ensemble Rothenbergen zeigt „Nichts als Kuddelmuddel“

Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.10.2010

> „Kuddelmuddel“ reißt Zuschauer mit <
Rothenbergen Theaterensemble begeistert mit neuem Stück – Laienschauspieler meistern große Herausforderung

Gelnhäuser Tageblatt, 05.10.2010

März 1996 | Die Lügenglocke

„Die Lügenglocke“

Bauernkomödie

von Fred Bosch

Zum Inhalt:

In der Gastwirtschaft des Karl Steinberger trifft sich der Gemeinderat eines kleinen, hessischen Dorfes regelmäßig zum Frühschoppen. Hier werden Geschäfte und Mauscheleien abgesprochen, über die dann später in der Gemeinderatsitzung offiziell abgestimmt wird. An diesem Sonntag geschieht allerdings etwas Unvorhergesehenes. Der Kirchenstuhl des Kirchtumes bricht zusammen und fällt mit samt der Glocke herunter. Größere Renovierungsarbeiten sind nötig. Aber zu freiwilligen Spenden sich die Herren Gemeinderäte nicht bereit. Also muss ein wenig nachgeholfen werden. Die Lügenglocke wird von dem Kellner der Gastwirtschaft mit Hilfe der modernen Technik installiert. Sie läutet immer dann, wenn in der Gastwirtschaft gelogen, geflucht oder betrogen wird. Dass dadurch eine Anzahl von Leuten gehörig ins Schwitzen kommen, versteht sich.

Es spielten für Sie:

Walter Sell (Karl Steinberger)

Elvira Forschner (Lisbeth, seine Frau)

Simone Gruhn (Sabine, beider Tochter)

Reiner Joh (Thomas, der Kellner)

Harald Finnern (Heinrich, Landwirt)

Thomas Ost (Gustav, Schreiner)

Klaus Dreßbach (Konrad, Elektriker)

Ursula Bauer (Waltaraud, Wahrsagerin)

Karl-Heinrich Petzold (Pfarrer)

Gerhard Günther; Günther Rech; Jochen Sykala (Gäste)

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther, Marina Behrendt

Auszug aus dem Programmheft:
An dieser Stölle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass so etwas in unserer Gemeinde ganz anders aussieht. Das sieht man schon daran, dass Sie ja für die Renovierung der Bergkirche Ihren Beitrag leisten. Von dem Betrag, den sie als Eintritt für diese Vorstellung gezahlt haben, gehen nämlich 2,- DM an die Kirche, um eine kleine Hilfe zu leisten.
Ihre Elke Dreßbach

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Presse:

> „Die Lügenglocke“ <


> „Die Lügenglocke“ <


 > „Die Lügenglocke“ <
Vorverkaufsstellen


 > Die Gemeinde lädt ein <
Senioren-Theater am 17. März


> „Die Lügenglocke“ <


 > Heute abend feiert das Theater-Ensemble Rothenbergen mit „Lügenglocke“ Premiere
Theaterstück mit Hintergedanken: Bürger sollen für Bergkiche spenden. Zwei Mark vom Eintrittspreis für die Sanierung des Gründauer Wahrzeichens


 > Premiere: Wenn die Lügenglocke bimmelt <
Theaterensemble Rothenbergen mit neuem Stück


 > Den Geschmack des Publikums getroffen <
Einnamen für Sanierung der Bergkirche


September 2009 | Die Affäre mit der roten Jacke

„Die Affäre mit der roten Jacke“

Boulevardkomödie in drei Akten

von Raymond Weissenburger

Zum Inhalt:

Theodor Landes, Christdemokrat und Europa-Abgeordneter, ist Stammgast eines Nachtklubs und besucht eifrig die nächtlichen „Sondersitzungen“, und dies jeweils am ersten Freitag des Monats.
Nach einer dieser nächtlichen Spritztouren beschert ihm eine verlegte rosarote Jacke einen nahezu apokalyptischen Ehekrach. Seine Ehefrau, die nicht länger als die dusselige Frau Landes hingestellt werden möchte, entschließt sich einmal mehr, ihn zu verlassen. Zu gleicher Zeit taucht aber ein Onkel aus Lourdes auf, Devotionalienhändler und komischer Kauz obendrein. Um das Gesicht zu wahren, findet der Abgeordnete Landes eine Ersatzfrau in der Person einer jungen Dame, von der er nicht ahnt, dass es sich um die Geliebte seines Sohnes handelt.
Lügen, Verwechslungen sind die fatalen Folgen dieses Schwindels, und der originelle Butler Frederic sorgt in dieser zusammengewürfelten Familie dafür, dass es an Missverständnissen nicht mangelt.

Es spiel(t)en für Sie

Walter Sell (Theodor Landes)

Simone Gruhn (Therese)

Matthias Köhler (Tommy)

Sabine Oefner (Eva)

Michael Joh (Frederic)

Axel Gerhardt (Rudolf)

Elke Dreßbach (Charlotte)

Daniela Kratz (Lulu)

Regie

Carina Hoffmann

Leitung

Elke Dreßbach

Technik

Günther Rech

Bühne

Stefan Bestajovsky, Klaus Dreßbach, Jochen Sykala

Maske

Paul Kistner

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Presse

> Rollentausch beim Theater-Ensemble <
Elke Dreßbach steht auf der Bühne, Carina Hoffmann liefert Regiedebüt

Gelnhäuser Neue Zeitung 03.09.2009
Gelnhäuser Neue Zeitung 03.09.2009

 

> Die Affäre mit der roten Jacke <
Theaterensemble Rothenbergen präsentiert Verwechslungskomödie

Gelnhäuser Neue Zeitung 04.09.2009
Gelnhäuser Neue Zeitung 04.09.2009

 

> Mysteriöses Verschwinden eines Europaabgeordneten <
Theater-Ensemble Rothenbergen präsentiert seine Herbstaufführung


 

> Die Affäre mit der roten Jacke <
Carina Hoffmann feiert Regie-Debüt beim neuen Stück des Theater Ensemble Rothenbergen

Gelnhäuser Neue Zeitung 21.09.2009
Gelnhäuser Neue Zeitung 21.09.2009

März 2010 | Emma und Emanzipa

„Emma und Emanzipa“

ein Schwank in drei Akten
von Erika Elisa Karg

Zum Inhalt

Sonne, Meer und Spaß statt Arbeit, Kochen, Putzen, Bügeln! Unter Anleitung ihrer besten Freundin Emma wollen sich Rosa und Paula im Urlaub von ihren Männern erholen. Kost und Logie ganz umsonst, denn das Hotel gehört Emmas Bekannten. Paula und Rosa stellen ihre Männer vor vollendete Tatsachen und fliegen mit Emma nach Las Palmas. In Spanien erwarte die Frauen allerdings eine böse Überraschung. Das Hotel, in dem sie wohnen wollen, ist noch nicht fertig. Zuhause bei den Männern geht inzwischen alles drunter und drüber.

Es spiel(t)en für Sie

Simone Gruhn (Emma Fältig)

Elvira Forschner (Rosa Häring)

Anke Joh (Paula Klammer)

Reiner Joh (Opa Klammer)

Walter Sell (Otto Klammer)

Karl-Heinrich Petzold (Willi Häring)

Thorsten Sell (Peter Klammer)

Sylvia Dietzel (Grete Schmank)

Carina Hoffmann (Karin Schöller)

Axel Gerhardt (José Martinez)

Regie

Carina Hoffmann

Souffleuse

Elke Dreßbach

Maske

Paul Kistner

Technik

Günther Rech

Bühnenbild

Stefan Bestajovsky; Klaus Dreßbach; Jochen Sykala

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Presse

> Theater-Ensemble Rothenbergen <
„Emma und Emanzipa“

Gelnhäuser Bote 03.03.2010
Gelnhäuser Bote 03.03.2010

 

> Die Urlaubssaison beginnt mit „Emma und Emanzipa“ <

Gelnhäuser Tageblatt 04.03.2010
Gelnhäuser Tageblatt 04.03.2010

 

> Aufgaben verteilen sich auf viele Schultern <
Theaterensemble Rothenbergen inszeniert „Emma und Emanzipa“

Gelnhäuser Neue Zeitung 05.03.2010
Gelnhäuser Neue Zeitung 05.03.2010

 

> Urlaubssaison beginnt mit „Emma und Emanzipa“

Blickpunkt Gründau 06.03.2010
Blickpunkt Gründau 06.03.2010

> Opa und das Bügelbrett <
Theater-Ensemble Rothenbergen präsentiert „Emma und Emanzipa“

Gelnhäuser Neue Zeitung 12.03.2010
Gelnhäuser Neue Zeitung 12.03.2010

 

> Wortwitz und voller Körpereinsatz <
Theaterensemble Rothenbergen zeigt „Emma und Emanzipa“

Gelnhäuser Neue Zeitung 15.03.2010
Gelnhäuser Neue Zeitung 15.03.2010

 

> „Ach wie schön ist doch die Emanzipation“ <
Theaterensemble Rothenbergen präsentiert „Emma und Emanzipa“ im Dorfgemeinschaftshaus – Eine ländliche Komödie

Gelnhäuser Tageblatt 16.03.2010
Gelnhäuser Tageblatt 16.03.2010

 

„10 Worte kostenlos“

Gelnhäuser Neue Zeitung 27.03.2010
Gelnhäuser Neue Zeitung 27.03.2010