StreetKids | Ein Brunnen fuer Schilda | 2012

präsentierten am 24. November 2012, 16:00Uhr

„Ein Brunnen für Schilda“

Lustiges Stück für Kinder

von Rudi Schenk

Zum Inhalt:

Eine neue Schilda-Geschichte.
Sie kreist um die Themen „Zeit und Vergänglichkeit.“: Der Bürgermeister weiß, wie es möglich ist, die Zeit zu überlisten und ewig leben zu können. Die Gräfin von Kannichmehr ist mit ihrer Dienerin unterwegs nach Bad Jungblut, um – mit frischem Blut in den Adern – wieder jung zu werden. Abseits dieser „Hauptgeschichten“ verwechseln Figuren des Spiels, ebenso zwei Zuschauer das Geschehen auf der Bühne mit der Realität. Dies führt zu erheiternden Konfusionen.

Es spielten für dich:

Alina Geilich (Die Erzählerin)
Pascal Illing (Der Bürgermeister)
Alina Klein (Bürgerin)
Philipp Klein (Bürger)
Selina Müller (Bürgerin)
Marta Kalkowski (Bürgerin)
Evana Stolz (Die Gräfin)
Joana Stolz (ihre Dienerin)
Pascal Sauerteig (Zuschauer)
Sarah Zuck (seine Freundin)

Leitung:

Axel Gerhardt und Annette Krüger

Wo und wann?!

24. November 2012 im Dorfgemeinschaftshaus Rothenbergen

Beginn: 16:00 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Eintritt: 3 Euro

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Presse:

> Gräfin Kannichmehr und die ewige Jugend <
Rothenberger „Street-Kids“ feiern am kommenden Samstag mit ihrem neuen Stück „Ein Jungbrunnen für Schilda“ Premiere

Gelnhäuser Tageblatt, 21.11.2012

> Neues von den Schildbürgern <
Jugendtheater Street-Kids aus Rothenbergen feiert Bühnenpremiere mit „Ein Brunnen für Schilda“

Gelnhäuser Tageblatt, 21.11.2012

 

 

 

 

Der Autor des Stückes, Rudi Schenk, schrieb uns eine eMail am 04.11.2012:
„Liebe Freunde/Freundinnen des Darstellenden Spiels. Über das Internet erfuhr ich von Ihrem Plan, mein Stück zur Aufführung zu bringen. Darüber freue ich mich sehr – und ich wünsche Ihnen allen ein „volles Haus“ und gutes Gelingen des Spiels. Gerne würde ich zur Aufführung kommen, aber das wird kaum möglich sein: für einen nicht-motorisierten Zeitgenossen ist die Enfernung einfach zu groß. Wenigstens in Gedanken will ich bei Ihnen sein. … Toi, toi, toi am 24. und 26. April !“

Und auch nach dem Stück meldete er sich bei uns erneut am 09.12.2012.
Bezugnehmend auf die Zeitungsartikel schreiben:
„Das, was die Fotos in mir auslösen, möchte ich Ihnen nun wiedergeben. Ich hoffe, Ihnen – Ihrer Kollegin Frau Krüger – und der Spielgruppe – mit meinen Eindrücken, die die Bilder bei mir immer noch hervorrufen, einigermaßen gerecht zu werden.

Es macht mir viel Freude, das Bühnenbild zu betrachten. Mit viel Einfallsreichtum sind die Kulissen getsaltet worden. Der Brunnen – ein Meisterstück ! Immerhin musste er so hoch sein, dass Ihr langgeratener Bürgermeister darin versenkt werden konnte. Vielleicht können Sie mir doch berichten, wie Sie mit dem „Brunnenbauproblem“ zurecht gekommen sind.

Was mir auch gefällt, ist die Idee, die Gräfin von Kannichmehr in einem Handwagen(bei uns heißen solche Utensilien „Bollerwagen“) durch die Gegend zu kutschieren. „