März 1995 | Die Mausefalle

„Die Mausefalle“

Kriminalstück

von Agatha Christie

Zum Inhalt:

Molli und Giles Ralston eröffnen die Pension Monkswell-Manor an einem eisigen und schneereichen Wintertag. Eine Reihe von skurilen Gästen tauchen auf. Da ist zunächst ein junger Mann, Christopher Wren, der sich als Architekt ausgibt und ein etwas merkwürdiges Verhalten an den Tag legt. Mrs. bovle, eine skeptische, unzufriedene ältere Dame hat an allem etwas auszusetzen. Dagegen wirkt Major Metclaf recht sympatisch und ausgleichend. Burschikos erscheint Miss Casewell, so als ob man mit ihr Pferde stehlen könnte.
Zu guterletzt taucht noch der undurchsichtige Mr. Paracivini auf, dessen Wagen in einer Schneewehe steckengeblieben ist. Er hatte kein Zimmer reserviert, kann aber noch untergebracht werden. Nach seiner Ankunft wird Monkswell Manor völlig zugeschneit. Es ist von der Außenwelt abgeschnitten, als ein Anruf der Polizei alle erschreckt. Ein Detective wird angekündigt, aber niemand glaubt, dass er überhaupt über die zugeschneiten Straßen und Wege Monkswell Manor erreichen kann. Da taucht Detective Sergeant Trotter auf Skiern auf und erklärt allen, dass sie sich in großer Gefahr befinden. Es besteht die Möglichkeit, dass sich unter ihnen ein Mörder aufhält, und dass einer oder auch zwei von ihnen opfer eines Mordanschlages werden könnten. Sie sitzen alle in der Falle und keiner kann fort. Die Erkennunsmelodie des Mörders „Drei kleine blinde Mäuselein … “ wird für sie unheimlich. Aber zunächst nimmt keiner der Gäste die Warnung on Sergeant Trotter so richtig ernst. Bis ein Mord geschieht …

Es spielten für Sie:

Simone Gruhn (Molli Ralston)

Reiner Joh (Giles Ralston)

Thomas Ost (Christopher Wren)

Ursula Bauer (Mrs. Boyle)

Walter Sell (Major Metcalf)

Marion Bergmann (Miss Casewell)

Harald Finnern (Mr. Paracivini)

Karsten Dreßbach (Detective Sergeant Trotter)

Leitung:

Elke Dreßbach

Bühnenbild:

Gerhard Günther

Dekoration:

Marina Behrendt

Beleuchtung:

Günther Rech

Ton:

Karl-Heinrich Petzold

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Presse: