November 1989 | Liebling, ich bin da

„Liebling, ich bin da“

Komödie

von Jack Popplewell


Zum Inhalt:

Der Seifenfabrikant Rupert Jones denkt statt an die Zukunft seines bankrotten Unternehmens lieber ans Essen. Nach 23 Jahren Ehe tauchen schließlich doch noch Probleme mit seiner Frau auf. Celia Jones ist mit ihrem langweiligen Hausfrauendasein unzufrieden. Doch die beiden finden schnell eine Einigung. Rupert wird zum Hausmann, Celia versucht sich erfolgreich als Managerin der Seifenfirma.
Doch Hobbykoch Rupert lernt „an der Heimfront“ schnell die Einsamkeit und Monotonie des Hausmannes / der Hausfrau kennen, während seine Frau mit Sekretär Barry zu den Geschäftsessen eilt. Obendrein steht die aus dem Ausland zurückkehrende Tochter Karen überraschend mit Windeln, Strampelhöschen und zwei Babies vor der Tür. Die Situation spitzt sich zu, das Beispiel der frischgebackenen Großeltern findet seine Nachahmer.
Karens Verlobter Rodney und der Vertreter Robin sehen sich unfreiwillig ebenfalls zu Hausmännern degradiert, die Frauen ziehen alle aus.

Es spiel(t)en für Sie:

Walter Sell (Rupert Jones)

Gudrun Iffland (Celia, seine Frau)

Mirja Finnern (Karen, deren Tochter)

Karl-Heinrich Petzold (Karens Verlobter)

Harald Finnern (Karens Sekretär)

Reiner Joh (Vertreter Robin)

 

Ursula Petzold (Nachbarin I)

Elvira Forschner (Nachbarin II)

Sylvia Matulat

Leitung:

Elke Dreßbach

Maske:

Sylvia Matulat

Bühnenbild:

Gerhard Günther

bilder-link

 

 

Presse:


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