Mitglied | Theaterpaar Dreßbach

Als Elke anno 1985 mit einigen Aktiven des Fußballvereins ein Märchenstück auf die Beine stellte, ahnte sie selbst noch nicht, was daraus entstehen sollte.

Den meisten damals als Rektorin der hiesigen Schule bekannt, entdeckte bei diesem Projekt ihre Liebe zum Theater. Umso begeisteter war sie dabei, als die Idee, „weiter Theater zu spielen“ geboren war und Formen annahm. Voller Motivation nahm sie die Organisation in die Hände und stellte  die Aula der Grundschule als Probenraum zur Verfügung.
Sie war es, die alle, die „hier“ gerufen hatten, telefonisch zusammentrommelte.
Auf ihre Initiative hin wurde das erste Stück gekauft und einstudiert.

Ihre geschickte Hand bei der Auswahl von Stücken, bei der Besetzung der Rollen und nicht zuletzt bei der Regiearbeit stellt sie bis heute unter Beweis.
Das Theater-Ensemble Rothenbergen führt sie seit der Vereinsgründung 1986 als 1. Vorsitzende. Die so entstandene Vereinsgemeinschaft, von Insidern liebevoll „Demokratur“ genannt, sucht ihresgleichen.

Außer ihren beiden eigenen Söhnen und inzwischen tausenden von Schülern der Anton-Calaminus-Schule hat sie mit dem Theater-Ensemble Rothenbergen erste Gehversuche gemacht und es weiter auf seinem Weg geführt und begleitet.

Seit kurzem zieht sie sich allerdings etwas aus der Regiearbeit zurück. Nach mehr als 20 Jahren „im Kasten“ und fast jeden Dienstag in der Theaterprobe sein, ist man glaube ich froh, mal etwas mehr Freizeit zu haben.
Seit der Aufführung „Die Affäre mit der roten Jacke“ (September 2009) hat sie deshalb bei der Regie tatkräftige Unterstützung von Carina Hoffmann.  Wie sich die Zusammenarbeit in der Zukunft gestaltet, wird man sehen. Vielleicht gibt es für Elke ja auch einen Ersatz zur Soufflier-Arbeit: Sie gibt auch auf der Bühne – und nicht nur im Kasten vor der Bühne – eine gute Figur ab.

Mitgespielt in folgenden Stücken

Die Affäre mit der roten Jacke | September 2009
Der doppelte Moritz | März 1993

Klaus ist ebenfalls seit Anfang an ein Stützpfeiler des Vereins.

Er engagiert sich bei jeder Aufführung in vielerlei Situationen und ist neben den Schauspielern einer der wenigen, die das ganze Jahr über für den Verein arbeiten.

In den früheren Aufführungen ist Klaus mehr als einmal in Theaterrollen geschlüpft, was ihm augenscheinlich auch viel Spaß bereitet hat.

Seit ich weiß nicht wie lange (vielleicht kann er sich ja selbst schon nicht mehr daran erinnern?!) ist er neben seinen beiden Kumpanen Jochen Sykala und Stefan Bestajovsky ein „Kulissenbauer“. Sobald bekannt wird, wann und welches neue Stück eingeprobt wird, treffen sich die drei, um von den Kulissen die alten Tapeten zu entfernen, neu zu tapezieren, Stützen zu bauen und – ach keine Ahnung was die drei da treiben – aber es sieht am Schluss immer super aus!

Während den Aufführungstagen ist Klaus eifrig arbeitend hinter der Theke zu finden und packt auch sonst immer da mit an, wo eine helfende Hand gebraucht wird. Und natürlich schwingt er am Sonntag den Akku-Schrauber, um die Kulissen abzubauen und transport fertig zu zerlegen.

Mitgespielt in folgenden Stücken

Ein Joghurt für zwei | September 1999
Schäferstündchen
| März 1999
Die Lügenglocke
| März 1996
Wie wär’s denn Mrs. Markham
| September 1995
Und alles auf Krankenschein
| März 1994
Hurra, Zwillinge
| September 1993
Der doppelte Moritz
| März 1993
Die gemischte Sauna | März 1992
Die spanische Fliege
| September 1991
Komm raus aus dem Schrank
| September 1990
Familie Hannemann
| Oktober 1988
Familienkrach im Doppelhaus
| März 1988
Pension Schöller
| Oktober 1987
Lauf doch nicht immer weg | März 1987

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