StreetKids | Das Toupet | 2008

präsentierten im November 2008

„Das Toupet“

Eine Kriminal-Komödie
von Heinz Tautkus


Zum Inhalt

Einleuchtend ist das Motiv von Felix, dem Mathe-Lehrer das Toupet zu klauen. Denn der kann ohne Toupet nicht zur Mathe-Arbeit erscheinen, und die Versetzung wäre damit gerettet. Nicht ganz so kreativ ist Evas Idee – sie will Herrn Bichler-Neuhaus einen Liebesbrief schreiben, um sich „einzuschleimen“. Doch auch andere Mitschüler/innen haben berechtigte Interessen zu vertreten. So geraten mehrere Briefe/e-mails an den falschen Empfänger, das Toupet taucht in der Handtasche der Lehrerin Frau Herrmann auf, der zu Tode erschrockenen Putzfrau fällt ein Mann aus dem Schrank … Kein Wunder, dass der Inspektor und sein Assistent den „Fall“ nicht lösen können – sie haben nicht mit der Phantasie und Durchtriebenheit der Schüler gerechnet!

Es spiel(t)en für Sie

Kaj Mayer (in der Rolle des Inspektors)

Markus Kratz (als Böhring-Meierstädt, genannt “Schulze”, sein Assessor)

Constanze Schäfer (Schülerin Eva)

Annette Krüger (Schülerin Luise)

Alina Geilich (Schülerin Nicole)

Lara Schmidt (Schülerin Anne)

Anuschka Glaser-G. (Schülerin Ina)

Jenny Gaar (Schülerin Ronja)

Josefine Becker (Schülerin Hanna)

Pia Henning (”Volksmund”)

Johanna Roth (”Psycho”)


Leitung

Axel Gerhardt und Marina Sell


Presse

Gelnhäuser Tageblatt, 22.11.2008

dastoupet

Der Chefinspektor und sein Gehilfe Schulze nehmen die Ermittlungen auf. Bild: Michelmann

„Street-Kids“ des Theaterensembles Rothenbergen führen eine Kriminalkomödie auf

GRÜNDAU (rit). Im Dorfgemeinschaftshaus Rothenbergen brachten die „Street-Kids“, die Jugendgruppe des Theaterensembles Rothenbergen, eine Kriminalkomödie aus dem Schulalltag unter der Leitung von Axel Gerhardt und Marina Sell auf die Bühne. Kurzweilig und unterhaltsam führten die 13 Jugendlichen, davon zehn Mädchen, die Kriminalkomödie „Das Toupet“ auf. Zum Glück war alles nur Theater, denn die dargebotenen Intrigen der jungen Laienschauspieler wird es hoffentlich nicht im wirklichen Leben geben. Das Ensemble spielte viele kleine Szenen. Dabei wurde die Bühne laufend umgestaltet. Was nicht sonderlich störte, denn währenddessen unterhielten sich einige Schauspieler vor dem gefallenen Vorhang zum Stück.
Mitgewirkt haben: Kay Maier in der Rolle des Inspektors, Markus Kratz als Böhring-Meierstädt, genannt „Schulze“ sein Assessor, Constanze Schäfer alias Eva, Annette Krüger als Luise, Alina Geilich spielte Nicole, Lara Schmidt die Schülerin Anne, Anuschka Glaser-Gallion die Schülerin Ina, Jenny Gaar Schülerin Ronja sowie Josefine Becker die Schülerin Hanna und Sabine Oefner, die kurzfristig für die erkrankte Pia Henning eingesprungen war, den „Volksmund“ sowie Johanna Roth als „Psycho“. Janine Müller besetzte die Rolle der Lehrerin Eva sowie die der Putzfrau Herrmann. Phillip Schäfer war Lehrer Bichler-Neuhaus. Die Technik oblag Matthias Köhler und die Maske Paul Kistner.
Zum Inhalt: Der „Volksmund“, der immer den passenden Spruch auf Lager hat, bringt im Spiel die derzeitige Situation an der Schule auf den Punkt: „Wenn alle schlafen und einer spricht, dann ist das Unterricht.“ Wachgerüttelt wurden die Beteiligten jedoch, als die Putzfrau einen Schrank öffnete und ihr der darin eingesperrte Mathelehrer entgegen fällt. „Bin ich vor Schreck fast gestorben“, stammelt sie später in gebrochenem Deutsch, und die Schülerinnen stellen darauf fest: „Ein Skandal an unserer Schule, aber endlich ist mal wieder etwas los.“ Sogleich nehmen der Chefinspektor und sein Gehilfe Schulze die Ermittlungen auf. Der Hintergrund des ganzen Durcheinanders ist allerdings, dass einige Schülerinnen Angst vor der letzten bevorstehenden Mathearbeit hatten. Also wurden verschiedene Pläne ausgeheckt, um den Lehrer vom Unterricht fernzuhalten. Eine Gruppe Mädchen hatte vor, wie Diebe über den Balkon des Lehrers zu klettern und dessen dunkles Toupet zu klauen, andere wiederum setzten auf eine sanftere Methode. Sie schrieben Liebesbriefe und E-Mails, die an den falschen Empfänger gerieten, das Toupet tauchte in der Handtasche der Lehrerin Eva auf und die Wirrungen nehmen ihren Lauf.
Doch die Geschichte bekommt eine unvorhergesehene Wendung. Letztendlich hat wohl die Schülerin Ronja, die aufgrund eines fehlenden Motivs aus dem Kreis der Verdächtigen ausgeschieden ist, das Toupet entwendet. Kein Wunder, dass der Inspektor und sein Assistent den Fall nicht lösen können, sie haben nicht mit der blühenden Phantasie und Gerissenheit der Schüler gerechnet.

vorhang zu …

vielen dank an alle besucher unserer „öffentlichen“ aufführung! vielen dank auch an die über 10 schulklassen der schule in rothenbergen und lieblos für ihr kommen. es waren zwei schöne aufführungen und trotz überraschender trauriger ereignisse ging alles sauber über die bühne. an dieser stelle noch einmal vielen dank an sabine öfner, die uns so kurzfristig aushelfen konnte. sie stand zum ersten mal für das theater-ensemble auf der bühne! selbstverständlich aber auch nocheinmal die besten genesungswünsche an pia hennig, die aufgrund eines unfalls, kurz vor der aufführung, leider im krankenhaus liegen muss und deshalb nicht mitspielen konnte.

danke auch an alle neuen schauspieler (die hälfte der jugendlichen stand zum ersten mal auf der bühne!), ihr habt eure sache sehr gut gemacht! bei den „alten hasen“ merkt man jedes stück deutlich und ich freue mich auf das nächste stück mit euch allen. ich hoffe es machen auch alle wieder mit.

Axel Gerhardt

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